Teil eines Werkes 
4., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 10.-12. Bändchen (1845)
Entstehung
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Hätte ichs doch! Könnte ich meine ganze Zukunft für jene Jahre geben, von denen jeder Tag ewig in der Geſchichte leben wird! 4

Sie haben Necht, junger Mann, ſiel der alte Oberſt ein,das waren ruhmvolle Zeiten und ein würdi⸗ ges Vorſpiel der Größe, die auf ſie folgte.

Eine glänzende Verheißung der Zukunft die nie kommen wird, verſetzte der Jüngere, dem der Verdruß die Wangen röthete..

Parbleu, mein Herr, Sie ſprechen keck, ließ ſich hinter uns eine ſtrenge Stimme vernehmen. Wir wendeten uns es war Napoleon in einem grauen, ganz mit Pelz beſetzten Ueberrocke, der ihm das Ausſehen eines Armeefouriers gab.Ich wußte nicht, daß meine Maß⸗ regeln ſo ohne alle Scheu erörtert werden, wie ich jetzt höre. Wer ſind Sie, mein Herr?

Legrange, Sire, Schwadronschef im zweiten Volti⸗ geurregiment, ſagte der junge Mann am ganzen Leibe

itternd, während er ſein Haupt entblößte und mit dem ſchako in der Hand vor ihm ſtand.

Seit wann, mein Herr, habe ich Sie in meinen Rath berufen und um Ihre Meinung befragt, oder was in Ihrer Stellung berechtigt Sie, ſich um die meinige zu bekümmern? Duroc, kommen Sie her Ihren De⸗ gen, mein Herr.

Der junge Mann ließ ſeinen Tſchako aus der Hand fallen und legte dieſe an ſeinen Degengriff.Ahl rief der Kaiſer plötzlich was iſt aus Ihrem rechten Arm geworden?

Ich verlor ihn bei Abukir, Sire.

Napoleon murmelte etwas zwiſchen den Zähnen dann fügte er laut hinzu:Wohlan, mein Herr, Sie ſind nicht der Erſte, deſſen Hand ſeinen Kopf gerettet hat: kehren Sie zu Ihrer Pflicht zurück und merken Sie ſichs! ſein Sie zufrieden, die Ihrige zu erfüllen und die meinige überlaſſen Sie mir. Und Sie, mein Herr, ſagte er mit