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blickte wild um ſich, während ſich ſeine Hände krampf⸗ haft weit aufthaten.
„Donner und Wetter!“ rief George mit raſender Leidenſchaft,„was haben ſie mit ihm gemacht— ſein Verſtand iſt fort. Bouvet, Bouvet de Lozier, kennſt Du dieß? Mit dieſen Worten zog er ein mit großen Brillanten eingefaßtes Miniaturbild aus dem Buſen und hielt es dem Jüngling vor die Augen.
Dieſem entfuhr ein wilder Schrei und er ſank zurück unter ſtarken Zuckungen. Der ſchreckliche Schrei glich dem letzten Klagruf ſterbender Vernunft— ſo traurig, ſo durchbohrend war der Tonfall. 1 „Da ſeht,“ ſagte George mit einem wilden Zlick auf die Menge,„ſie haben ihm den Verſtand genom⸗ men; er iſt verrückt.“
„Der General George Cadoudal“ rief eine laute Stimme aus der Mitte des Hofes.
„Hier,“ war die feſte Antwort.
„Dorthin, mein Herr, in jenen Wagen.“
„Herr Sol de Giſolles!“
„Hier,“ verſetzte ein hochgewachſener ariſtokratiſch ausſehender Mann in tiefer Trauer.
Unterlieutenant Burke war der nächſte Name, der gerufen wurde. Ich folgte den Andern und ſaß bald in einer engen Kaleſche, mit einem Gendarmen neben mir, während zwei andere mit gezogenen Säbeln zu beiden Seiten des Wagens ritten. Ficot, der Bediente von George, der treue Bretone, und Lebourgeois, ein alter ſchöner Mann in dem einfachen Gewand eines Prieſters mit langem weißen Haare und ſanften mil⸗ den Zügen, kamen unmittelbar nach mir. Darauf wurden noch viele andere Namen gerufen, und es ver⸗ ging faſt eine Stunde, bis die Ceremonie vorüber war und Befehl zum Aufbruch gegeben wurde.
Endlich öffneten ſich die ſchweren Thore und der Zug ging durch. Ich ſah mit Erſtaunen, daß das
ganze Boulevard mit Truppen beſetzt war, hinter wel⸗
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