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auf dem Wagen kniete und auf das Signal antwortete. „Ja, Alles recht, da find ſie,“ ſagte er und deutete auf eine enge Bucht zwiſchen den Felſen unter uns, wo wir ein kleines Ruderboot mit ſechs auf ihren Ru⸗
1 dern liegenden Männern ſahen.
„Kann er nicht gehen?“ ſagte der Schiffer halb⸗
laut, als er neben dem Wagen ſtand.„Laßt uns
keine Zeit mehr verlieren, wir wollen ihn in die Mitte nehmen.“
„Rein, nein,“ ſagte Darby,„legt ihn auf meinen
Rücken; ich will ihn allein tragen.“
„Der Grund iſt ſchlüpfriger als Ihr meint,“ ſagte
der Andere,„mein Rath iſt der beſte.“
Damit hob er mich aus dem Wagen, Beide, Darby und er nahmen mich in ihre Mitte und trugen mich auf den Händen; bald ging es ſo ſteil hinab, daß ich ſah, ein einziger Mann hätte mit einem andern auf dem Rücken den Weg unmöglich allein machen können.
Inzwiſchen wurde mein Wunſch, zu wiſſen, wohin ſie mich bringen wollten, ſtärker als je— und als ich mich umkehrte, um Darby zu fragen, ſah ich, daß
küber ſeine beiden verwitterten Wangen Thränen ran⸗
nen, während ſeine Lippen bebten und zitterten wie
im Fieber. 3 „Gebt Acht auf den Weg, Mann, ſag' ich,“ rief
der Segler,„oder wir ſtürzen über die Klippe.“ „Links um den Felſen,“ rief eine Stimme von
unten—„ſo recht, ſo recht; langſam da; gebt mir
Eure Hand.“
Als er ſprach, kamen zwei Männer aus dem Boot und halfen uns das abſchüſſige Ufer, wo das naſſe Seegras jeden Schritt erſchwerte, hinab.
„Legt ihn hier ins Hintertheil— ſachte, Jungen, ſachte,“ rief Einer, der ihr Anführer ſchien—„ſo recht, legt dieſe Jacken unter ſeinen Kopf. He, Pfeifer, kommt Ihr nicht mit uns?“
Aber Darby konnte kein Wort ſprechen. Todten⸗


