liegen ſah, zum Theil in eine Decke ge kaum Zeit, ſoviel zu ſehen, als der Ma
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un neben dem Kranken vorſprang und in leiſem, aber drohen
Tone
Darby anredete. Ich konnte nur die letzten Worte ver⸗
ſtehen—
für die Sache vergoſſen. Seht hieher.“
Mit dieſen Worten zog er mich vor, riß meinen Rock auf und deutete auf die Binde, die jetzt voll von dem Blute war, das bei jeder Bewegung aus meiner Wunde floß. Der Andere-ſah mich ein paar Sekunden lang ſeſt an, nahm meine Hand in ſeine, ließ ſie ſchwer niederfallen, flüſterte M'Keown ein Wort ins Ohr und kehrte ſich um.
„Nein, nein!“ rief Darby heftig:„bei der heiligen—
„Und wenn er aufwacht, kann er Euch noch er⸗ kennen.“ 8 „Und wenn er mich kennt,“ ſagte Darby trocken, „was thut's? Iſt nicht hier ſo gutes Blut als ſeines
Meſſe! ſo dürft Ihr mich nicht behandeln. Setzt Euch,
Mr. Tom,“ ſagte er, indem er mich in einen alten Armſtuhl neben dem Feuer drückte,„Da, nehmt einen Schluck Waſſer. Kommt her, Doktor; kommt her und hemmt das Bluten; helft bei dieſem——, Hier he⸗ kreuzte er ſich und ſah mit glühenden Augen empor, als plötzlich der Kranke in ſeinem Bett aufſprang und wild um ſich ſah. „Iſt das nicht Darby?— iſt das nicht MeKeown?“ rief er, mit dem Finger deutend.„Darby,“ fuhr er mit leiſem aber deutlichem Geflüſter fort,„Darby, ſieh hier, mein Junge; Ihr habt oft geſagt, ich würde nichts für die Sache thun. Iſt dies nichts? Mit dieſen Worten zog er die Bettdecke zurück und enthüllte
eine gräuliche Wunde, die ſeine Bruſt ſpaltete, ſeine
Rippen bloslegte und miiten unter dem dei jedem Athemzuge hervorſprudelnden Blute klaffte.„Iſt es nichts, daß ich Rang, Amt, Reichthum, die Gäter, die
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