Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 4. bis 6. Bändchen (1845)
Entstehung
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hatten.

d

14.

hüllen, als Bubbleton eintrat, begleitet von drei ſeiner Mitoffiziere, die alle zuſammen ſprachen und in Tönen, die offenbar verriethen, daß ſie etwas ſtark getrunken

Ich ſage Euch noch einmal und noch einmal, Eck⸗ ſtein gewinnt; aber da ſind wir endlich, rief Bubble⸗

ton, pein Kartenſpiel her und laßt uns die Sache ſo⸗

gleich entſcheiden.

Sie ſagten, ſie wollen fünfzig wetten, denk' ich, ſprach gedehnt der Kapitän Crofts, der unbeſtreitbar der nüchternſte von der Geſellſchaft waraber was haben wir hier?

In dieſem Augenblick ſiel ſein Auge auf Darby, der ſich ruhig hinter der Thüre verſchanzt hatte und hoffte, ungeſehen zu entwiſchen.

He was iſt das, he dal

Was! rief Bubbleton,was ſeht Ihr da; eine Nymphe mit glänzendem und fließendem Haar eine

Here gleich Hekuba, beim Zupiter! Tom Burke, mein

Mann, wie kömmt das Fräulein hieher?

Es iſt Nitty, die alte Nitty Cole, Euer Edlen. Der junge Gentleman hat mir eine Ballade abgekauft,⸗ der Himmel ſegne ihn, ſagte Darby.

Keine Verrätherei, will ich hoffen keine un⸗

loyale Effuſion, Tom kein Skandal über Königin Eliſabeth, mein Junge he?

Komm, alte Lady, ſagte Cradock,laßt uns das

neueſte Lied auf die Freiheit hören. Ja, ſagte Bubbleton,ſchlag' die Harfe zum Preiſe der Teufel hole das Wort! 3 Hängt die alte Hexe! fiel Hilliard ein:hier ſind die Karten. Das Spiel ſteht ſo: ein Pieck iſt gelegt Ihr habt nichts gewonnen Herz iſt Trumpf. 5Nein, Ihr irrt Euch, Eckſtein iſt Trumpf, ſagte r

hebend;vor Allem, was gilt die Wette?

adock. Ich rufe Halt, ſprach Crofts, beide Hände auf⸗