Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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Meudon und an a mein Glück, und i ſteigen über meine der er mich mit ſei Ich erinnerte mich jener glück durch die Gefilde wandelten, ü züge in Italien ſprechend oder über ſichten, die uns noch bevorſtänden; un an die ſinnloſen Orgien meines je erinnerte mich, wie ſeine volle Sti ein großer Name ſeinen Lippen Ehrfurcht rührte er an ſeinen Hut Buonaparte ausſprach dem Gedanken an einen E Aſche eines gebrochcnen einmal zu lebhaftem Gl⸗ wie ſehnte ich mich, ſo z Zum erſten Mal ſeit einigen allein. Bubbleton war auf der W verſprochen hatte, zum Abendeſſen ſo verträumte ich die Zeit zu Hauſe die Vergangenheit: der Auge zu ſehen. Es wur Scheibe eines Herbſtmondes ſchien du balben Froſtes, bote eines heiß allmählig erſtorben, Tönen einer Balladen Ohne es inne zu der Sängerin, welche Colleginnen, die Mit ihre Lieblingsmaßregel, geſetzt hatte. Sowohl in in der That ſehr wenig, gewinnen konnte; dennoch iches Publikum um ſich verſa im mit ihr durch die Straße ging u

lle ſeine hochſtrebenden Träume ch fühlte das Blut in meine Wan ſchmähliche Untreue gegen die Sache, den Athem geweiht hatte. lichen Abende, wo wir ruhmvollen Feld⸗ die großen Aus⸗ d dann dachte ich tzigen Lebens. Ich mme ſtotterte, wenn entfiel; mit welcher wenn er das Wort 1 wie bebte mein Herz bei nthuſtasmus, der die ſterbende Herzens entzünden und noch anz entflammen konnte! und wie er fühlte. Wochen fand ich mich ache; und ob ich gleich zu ihm zu kommen, mit Gedanken über Zukunft wagte ich kaum ins Die reiche, goldene ich den Nebel jenes der in dieſer Jahreszeit der ſichere Vor⸗ ges iſt. Das Straßengetös war und außer den fernen, ſängerin hörte ich nichts werden, horchte ich auf die Reime , wie die meiſten ihrer damaligen wodurch die Regierung die Union mit England, durch⸗ der Melodie als im Text lag Ohr ergötzen oder atte ſie ein ziem⸗ mmelt, das lang⸗ nd durch manchen