Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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bnd für die Zukunft frei über mich ſelbſt verfügen zu nnen.

Ich ſehe, rief Bubbleton, als ich endigte;der alte Fuchs hat dieſe 500 Pfund von Ihnen.

Nein, das habe ich nicht geſagt, ich meine nur Wohl, wohl, das iſt Alles gleich. Wenn er fie noch nicht hat, ſo wird er ſie noch bekommen.

Nein, auch das iſt noch nicht ausgemacht.

Thut nichts, er möchte, wenn er könnte; es kommt Alles auf Eines hinaus: und Sie wünſchen nur, um Phden⸗Press aus ſeinen Händen zu kommen. Nicht wahr?

Wirklich, Sie haben vollkommen Recht.

Dem Himmel ſei Dank, Junge, nichts iſt leichter. Wäre ich an Ihrer Stelle, ſo würde ich die Sache in weniger als einer Woche im Reinen haben. Ich würde Anfälle ſtarke Anfälle bekommen, und während des Paroxysmus alle Papiere in ſeinem Geſchäftszimmer verbrennen. Ich würde im Hinterhof einen ganzen Stoß von Verträgen, Akten, Urkunden und Pfandſchei⸗ nen errichten. 4 Sch glaube nicht, daß Ihr Plan ſo leicht gelingen könnte, als Sie ſich ſchmeicheln, ſagte eine trockene, heiſere Stimme hinter uns:zum Glücke gibt es für widerſpenſtige Lehrlinge ſcharfe Geſetze, wie Mr. Burke erfahren kann. Wir kehrten uns um, und da ſtand Baſſet mit einem Grinſen teufliſcher Bosheit in ſeinen keineswegs angenehmen Zügen.Zugleich, fuhr er fort,ſind Ihre Rathſchläge von unendlichem Werthe und werden auf der King s⸗Bench gehörig gewürdigt werden.

He King's⸗Bench! Um Gotteswillen ſprechen Sie nur nicht davon. Es waren nichts als Späſſe, ich ließ ſie nur ſo als gute Winke fallen. Ich hätte fünfzig beſſere Rathſchläge. Da iſt die junge Lady gewiß, er iſt ſelbſt auf den Einfall gekommen und ſo