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und mein Blut war etwas erhitzt über ſein Benehmen, „dieſer Plunder da plumpte herunter, als ich meinen Arm darauf lehnte. Ich hatte keine Idee——
„Nein, nein, gewiß nicht!“ brach Bubbleton ent⸗ zückt aus.„Das Ding war köſtlich; ſo ein Stück Theatereffekt. Sie ſtand da, ihr Haar kämmend und dergleichen. Tom war hier, raſend über. Abweſenheit und ewige Trennung. Sie ſind ein ärgerlicher Vater oder Onkel— alles Eins: und ich bin Graf Neitztache⸗ nitz, der alte Freund und Waffenbruder von Toms Vater. Nun laßt Miß Nelly— aber wo iſt ſie? wo iſt ſie hin? He, und Baſſet, Baſſet—— wo iſt er hin? Kommen Sie, Tom, gehen Sie nicht auch davon. He, mein Junge, das war ein teufliſch guter Streich. Sie hätten eine weiße Atlaßweſte anhaben ſollen und ein paar Hoſen mit kirſchfarbigen Bändern beſetzt, einen kleinen Hut mit Franſen und einer weißen Reiherfeder. Sie war vollkommen— ihre Beine und Füße konnten mit Sicherheit auf drei Beifallſalven aus Logen und Parterre rechnen.“
„Welcher Unſinn!“ ſagte ich verdrießlich;„wir ha⸗ ben keine Komödie geſpielt.“
„Habt Ihr nicht? nun, das thut mir verdammt leid; aber es ſah auf's Haar aus, wie eine Entklei⸗ dungsprobe.“
„Kommen Sie, kommen Sie, keine Narretei, ich bitte. Ich bin hier in einem ſehr traurigen Zuſtand, und ſolcher Unſinn macht die Sache nicht beſſer. Hören Sie mich, wenn Sie können, fünf Minuten geduldig an, und geben Sie mir dann Ihren Rath.“
Mit dieſen Worten nahm ich ihn am Arm, führte ihn aus dem Zimmer, wo ich ſah, daß jedes Ding irgend einen Theatereſſekt machte, und erklärte ihm, ſo kurz ich konnte, in welcher Lage ich war; meine poli⸗ tiſchen Neigungen überging ich natürlich ganz mit Stillſchweigen und geſtand nur meinen Wunſch ein, meines Contraktes mit Baſſet entbunden zu werden,


