Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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Ihnen. Nun gut, ich hoffe, Ihre Wildheit iſt inzwiſchen vergangen.

ſePetel Tony? So find Sie Mr. Baſſeis Nichte ja 1

Sie hielten mich doch nicht für ſein Weib, hoff' ich, ſagte ſie, wiederum in Gelächter ausbrechend.

In der That, ich dachte nie ſo gut von ihm, um ſo etwas zu vermuthen.

Nun, nun, von Ihnen hätte ich wahrlich nicht erwartet, daß Sie ſo mild und ruhig ausſähen; aber zu kneipen brauchen Sie mich darum doch nicht. Iſt

nicht Ihr Name Tom?

Ja, ich hoffe, Sie nennen mich immer ſo.

Vielleicht thu' ich's. Ift's noch nicht fertig? Das iſt die Milchklingel. Der Onkel wird ſich ſchön geber⸗ den, wenn ich nicht bald drunten bin ſchneiden Sie ſchneiden Sie's geſchwind entzwei.

Haben Sie nur noch eine oder zwei Minuten Ge⸗

duld es geht ſchon, wenn Sie nuhig halten. Ich

will's mit den Zähnen probiren.

Ja, aber die Lippen brauchen Sie nicht dazu, ſagte ſie ſpitzig..

Das iſt das einzige Mittel, Ihre Finger wegzu⸗ bringen. Beim Himmel, in meinem ganzen Leben war ich noch in keiner ſolchen Verlegenheit.

Nichts geht über Praxis, mein Junge, nichts! rief eine luſtige Stimme von der Thüre hinter mir, halb vor Lachen erſtickend, während ein gemurmelter Fluch in tieferem Tone darauf folgte. Ich ſah mich

um, und da ſtand Bubbleton mit lachendem Geſicht

und bemühte ſich, Mr. Baſſet zurückzuhalten; deſſen ärgerlicher Blick und flammendes Auge nicht zu ver⸗ kennen war.

Mr. Burke Burke, ſag' ich Nelly, was ſoll das heißen? Wie kam dieſer junge Gentleman

Was dieß betrifft, ſagte ich, ihn unterbrechend,

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