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oder drei Köpfe an einem oberen Fenſter, halb erſchro⸗ cken über die unerwartete Aufforderung zum Einlaß.
„Leben Sie wohl, lieber Junge,“ ſagte der Geiſt⸗ liche und küßte mich;„vergeſſen Sie nicht, was ich Ihnen geſagt habe. Sie werden dann Ihren jetzigen Kummer beſſer ertragen und ſich glücklicher fühlen, wenn er vorüber iſt.“ 1 3„Kommen Sie herunter in die Küche, Kleiner!“ ſagte die alte Köchin, nachdem die Hallen⸗Thüre ver⸗ ſchloſſen war;„kommen Sie herunter und ſetzen Sie ſich her zu uns; gewiß, es iſt kein Wunder„Ihr Herz muß traurig ſein.“
„Ja, Mr. Tomy, und Darby der Pfeifer iſt auch hier, und ein Lied auf der Sack⸗Pfeife wird Sie aufmuntern.“
Ich ließ mich gleichgültig von ihnen in die Küche führen, wo um ein ungeheures Feuer von rothem Torf alle Diener des Hauſes ſammt einigen Häußſer aus der Nachbarſchaft verſammelt waren; Darby der Pfei⸗ fer nahm einen erhöhten Sitz in der Geſelllſchaft ein, ſeine Pfeifen lagen auf ſeinen Knieen, während er ſich at beſchäftigte, einen dampfenden Becher Punſch zu brauen.
„Euer allergehorſamſter,“ ſagte Darby mit tiefer
Verbeugung, als ich eintrat.„Darf ich ſo keck ſein,
mir einzubilden, daß meine Gegenwart Euren Gefüh⸗ len nicht zuwider iſt? denn ich möchte nicht ſo unver⸗ ſchämt ſein, ohne Erlaubniß Ew. Edlen mich einzu⸗ drängen.“ 3
Was ich als Antwort murmelte, weiß ich nicht; aber die ganze Geſellſchaft war augenblicklich wieder auf ihren Sitzen, und jedes Auge war mit Bewun⸗ derung auf Darby gerichtet wegen des netten und ge⸗ ſchickten Ausdrucks ſeiner Entſchuldigung. So jung ich ſelbſt und ſo gering eben darum die bisher mir be⸗ wieſene Achtung war, ſo war es gerade dieſes, was in meiner jetzigen hülfloſen Lage alle ihre Sympathien
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