Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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ſein, ſagte Baſſet flüſternd.An einem andern Tage wird man keine Leute zuſammenbringen. Er ſagt et⸗ was, mein' ich,

Fin, ſagte mein Vater mit ſchwacher, heiſerer StimmeFin, gib mir etwas zu trinken Es iſt nicht warm.

Ja, Sir: ich hatte es am Feuer.

Nun, dann bin ich es ſelbſt, der kalt wird. Wie

iſt der Puls jetzt, Fin? If der Doktor von Dublin

gekommen?

Nein, Sir; wir erwarten ihn jede Minute; aber gewiß, Sie dürfen überzeugt ſein, wir beſorgen Alles.

O, ich weiß es. Ja gewiß, Fin; aber dort in

Dublin iſt immer etwas los, wovon wir nichts hören.

Pſt! was iſt das?

Es iſt Tony Sir Tony Baſſet; er iſt mit mir aufgeblieben. Kommen Sie her, Tony, es geht ſchnell mit mir.

Ich fühl' es, mein Herz iſt matt. Könnten wir den

Prozeß gegen Ferney einſtellen?

Er iſt der ärgſte Lumvenhund Ach, was thuts? Ich gehe jetzt an einen Ort, wo wir alle Gnade brauchen. Wie viel wollte Canaly

für das Land geben?.

Zwei Pfund zehn Schilling für den Acre und

Freney zahlte nicht einmal 30 Schilling daraus.

ps iſt doch ſehr ſchlimm, daß George nicht kommt.

Ich ſagte Ihnen ja, daß der Schnee zwei Fuß

tief liegt.

Der Herr ſei mit uns! was eine ſtrenge Jahres⸗ zeit! Aber warum iſt Tom nicht hier? Ich fuhr bei den Worten zuſammen und war im Begriff, hervor 3 zu ſtürzen, als er hinzu fügte:Ihn vermiſſ' ich jedoch nicht.

Natürlich nicht, ſagte der Anwalt.Der hat Ihnen noch wenig Freude gemacht. Haben Sie Schmerz?