Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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wgieder weg.

Nein, nein; das iſt immerhin ein ſchlechtes Zei⸗ chen; dieſes Blaſen mit den Lippen rechnet man all⸗ gemein unter die letzten Symptome. Gewiß⸗ wenn er dahin iſt, wird man ihn hie und da vermiſſen. Hier iſt eine achtUnzen Mirtur, die er noch nie verſucht hat ein Gemiſch aus Enzian und Soda. Verſuchen Sie einmal

Der Teufel hole ein ſolches Geſöff, ſagte der Anwalt und trank ſein Glas Punſch aus.Pfui, u käunen Sie den Leuten ſolches Zeug zu trinken geben?

Gewiß, es iſt eine Miſchung aus Pomeranzen⸗ Blüthen und Cartamomſamen. Keine Unze, die nicht zwei bis neun Pence's koſtet. Nächſten Donnerſtag wird er acht Wochen im Bette ſein.

Ja, jal wenn er bis zu den nächſten Aſſiſen lebte, ſo würde mir dieß vierhundert Pfund ausmachen, nichts zu ſagen von den Koſten für zwei Austreibungen, die ich gegen Müllins und ſeinen Schwiegervater in Händen habe.

Es iſt ein Wunder, ſagte der Doktor nach einer Pauſe,daß Tom nicht mit der Poſt gekommen iſt. Auf keinen Fall iſt etwas daran gelegen; denn da der älteſte Sohn weg iſt, ſo iſt Niemand hier, der ſich in unſere Sachen zu miſchen hätte.

Es war ein Meiſterſtreich von Ihnen, Doktor, daß Sie dem alten Mann ſagten, das Wetter ſei zu rauh, um George von Eton kommen zu laſſen. So gewiß er gekommen wäre, ſo hätte er ſich mit Tom zuſammengeſteckt, und das Ende vom Lied wäre ge⸗ weſen, ich hätte die Agentenſtelle verloren, und Sie hätten keine von dieſen kleinen artigen Anweiſungen auf die Pächterſchaft He, Fin?

Pft! jetzt wacht er auf Nun Sir nun, Mr. Burke, wie befinden Sie ſich jetzt? Er iſt ſchon

Das Leichenbegängniß ſollte an einem Sonntag