Teil eines Werkes 
14. bis 18. Bändchen (Schluß) (1846)
Entstehung
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die Welt man ohne Zweifel das Schreiben für unnöthig erachtet, die Feder eines Kameraden benützt hat, und der Herr Secretär ſcheint ſichs zu verſchiedenen Malen herausgenommen zu haben, dem Papiere mehr anzuver⸗ trauen als der Verfaſſer beabſichtigte:

Mrs. M'Gra.

Donner und Wetter, eigentlich ſollte ich die Per⸗ ſon nicht ſo betiteln; ſchreib ſchlechtweg Mrs. Mary, ja das iſt ſchon genug Mrs. Mary, Sie werden ſich ungeheuer verwundern einen Brief von Ihrem ergeben⸗ ſten Diener zu leſen, der gegenwäͤrtig auf der Spitze der Alpen ſitzt. Zum Henker, am Ende ſind es gar nicht die Alpen, aber was verſtehen die davon! Vor uns haben wir die ganze franzöſiſche Armee mit Bony ſelbſt und ällen ſeinen Generalen Gott behüte uns vor Scha⸗ den bereit jeden Sohn einer engliſchen Mutter umzu⸗ bringen, wenn ſie nämlich können, meine vielgeliebte Molly; aber mit Hülfe der Vorſehung und Lord Welling⸗ ton und Mr. Charles wollen wir ſie klopfen, wie wir ſie ſchon oft geklopft haben.

Das Maul wäſſert mir, wenn ich ans Plündern denke. Da fällt mir oft Tim Riley ein, der wegen Schafdiebſtahls baumeln mußte; hier wäre er nicht mit Gold aufzuwägen.

Mr. Charles iſt jetzt Kapitän der Teufel ſoll mich holen, wenn's nicht wahr iſt und ich ſelbſt könnte das nämliche ſein, aber Sie wiſſen ja, ich war immer ſo beſcheidener Natur und da habe ich den Herrn an meine Stelle empfohlen. ‚Er iſt noch verdammt jung dieſer Mr. Charles ſagte Lord Wellington zu mir, ‚verdammt jung, Mr. Free. ‚Das iſt er frei⸗ lich, Mylord, erwiederte ich, ‚er iſt jung, wie Sie ganz richtig bemerken, aber er hat viel Teufeleien im Kopfe ſtecken, wie irgend ein Anderer, der ſein Va⸗ ter ſein koͤnnte.- ‚Das iſt ſchon Etwas, Mr. Free, ſagte Mylord;Sie ſagen, er komme von guten Leuten her? ‚Ja das will ich meinen, Mylord, ſagte ich,