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gen, als es ſchon beantwortet wurde.„Keinen Wider⸗ ſtand, flüſterte ich den Franzoſen zu;„unſere Rettung hangt davon ab.“ Inzwiſchen waren zwei von den Spaniern abgeſtiegen, lösten einen Strick, der von ei⸗ nem Sattelknopfe herabhing, und ſchickten ſich an, die Gefangenen an den Handgelenken zuſammenzubinden, wäh⸗ rend die andern mit ihren Karabinern im Arm uns um⸗ ſtanden und der Anführer mich zu ſeiner beſondern Beute auserſehen zu haben ſchien.
„Das Schickſal des Mascarenhas,“ ſagte er,„hätte Dich vor einem ſolchen Spiele warnen ſollen; aber,“ fügte er mit grimmigem Lächeln hinzu, wir wollen doch ſehen, ob ein Engländer nicht eine eben ſo gute Car⸗ bonade abgibt, wie ein Portugieſe.“
Bei dieſer grauſamen Sprache gerann mir das Blut in den Adern; denn ich wußte wohl, auf was er an⸗ ſpielte. Ich war zwar in Liſſabon, als die Sache vor⸗ ging, aber die Kunde von dem traurigen Schickſal des portugieſiſchen Spions Julian Mascarenhas war auch dorthin gedrungen. Er war in Torres Vedras leben⸗ dig verbrannt worden.
Des Spaniers Triumph über meinen Schreck war indeß von kurzer Dauer, denn kaum hatte er ausge⸗ ſprochen, als eine Partie meiner Dragoner über den Fluß geſprengt kam. Die Haltung der Guerillas, die mit den Waffen in der Hand ſich ihnen zukehrten, war ſchon genug für meine Burſche, und es bedurfte der Ermahnung deſſen nicht, der an ihrer Spitze ritt und fort⸗ während rief:
„Reitet ſie nieder, Ihr Jungen, haut ſie zuſam⸗ men, klopft ihnen ihre breiten Hüte plat t, den hölliſchen Schurken!“
„Hoho,“ ſchrie Mickey, indem er mit der Gewalt einer Katapulte auf den An führer einſprengte. Der Spa⸗ nier ſtürzte ſammt ſeinem Pferde zu Boden und bevor er ſich aufraffen konnte, kniete ihm Mickey bereits auf der Bruſt.
„Iſt es nicht genug, daß Ihr das ganze Land aus⸗


