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„Ah par Dieu, das war eine unglückliche Geſchichte für mich; damit begann all mein Leiden; ohne dieſe Affaire würde ich nie nach Saint Cloud geſchickt worden ſeyn, nie mit dem Kaiſer Hockeſel geſpielt, nie den ſpa⸗ niſchen Boden als Soldat betreten haben. Es iſt wahr,“ fügte er lachend hinzu,„ich würde auch nicht das Glück gehabt haben, Ihre Bekanntſchafi zu machen. Aber immerhin hätte ich mich weit mehr gefreut Sie zum erſtenmal auf dem Place des Victoires zu treffen als in dem Eſtrellagebirge“ 1
„Wer weiß?“ tröſtete ich;„vielleicht hat doch bei alldem Jor guter Genius vorgewaltet.“
„Vielleicht,“ ſagte er, mich unterbrechend;„eben das hat auch die Kaiſerin geſagt— ſie war meine Pa⸗ thin— ‚Jules wird vielleicht noch Marſchall von Frank⸗ reich werden.“ Aber jedenfalls muß man geſtehen, daß der Anfang ſchlecht ausgefallen iſt. Doch Sie wünſchen die Geſchichte meiner Ungnade bei Hof zu hören. Ich will Sie Ihnen erzaͤhlen; aber ſollten wir nicht lieber warten bis wir wieder Halt machen?“
„Auch gut,“ ſagte ich;„und ſo laſſen Sie uns denn xaſch vorwärts reiten.“
Zweiundfünfzigſtes Kapitel. 4 Der Page.
Unter dem tiefen Schatten einiger hohen Bäume, die uns vor der Mittagsſonne ſchützten, legten wir uns zur Ruhennieder und nahmen ein höchſt patriarchaliſches Mittaäſeceein; Etwas trockener Zwieback, einige Trau⸗ ben und ein wenig ſchwachen Wein, welcher mehr nach dem Schlauch, als nach Rebenſaft ſchmeckte, war Alles, was wir aufzuwenden vermochten; inzwiſchen begnügten wir uns gerne damit.
„Nun, weſſen Geſundheit wollen Sie denn trinken?“


