Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1846)
Entstehung
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Welt, wenig zu thun; Vergnügen in Menge, und der Kapitän war ein herzensguter Mann wenn er ſich be⸗ trunken hatte. Als nun der Kapitän begraben und Alles vorüber war, ſo hoffte mein Vater, man werde ihn jetzt weglaſſen, denn er ſagte:„Ich bin in der Welt zu Nichts nütze, außer für den Mann, der da geſtorben iſt; den kannte ich inwendig und auswendig. Soldat jedoch war ich nie!: Aber ſo wahr ich lebe, ſie hatten andere Gedanken in ihren Köpfen, denn ſie befahlen ihm jetzt in Reihe und Glied zu treten, und er mußte ſich drillen laſſen, wie die jüngſten Rekruten.

„Donnerwetter, iſt das nicht zu arg?“ ſagte mein Vater, ‚ich bin ein alter Knabe, den man auf Penſion ſetzen ſollte mit zwei Schillingen und ſechs Pfennigen pr Tag; ſtatt deſſen aber zwingt man mich im Caſer⸗ nenhof herumzuhüpfen, nach dem Gänſemarſch zu mar⸗ ſchiren und allerhand andern Unſinn zu machen, was ſich für mein Alter nicht ſchickt und mit meinen Gewohnhei⸗ ten nicht verträgt. Doch da half Alles nicht, man wollte ihm keine beſondere Suppe kochen. So ging es lange Zeit fort, und gemiß, wenn ſie gegen meinen Vater hart waren, ſo rächte er ſich, denn er brachte ſie durch ſeine Einfältigkeit faſt zur Verzweiflung. Einen zweiten Sol⸗ daten, wie er war, findet man ſicherlich auf der ganzen weiten Welt nicht; auch das Allerleichteſte, mochte es ſeyn, was es wollte, konnte er nicht begreifen, und aus dem Cachot machte er ſich gar Nichts, im Gegentheil gefiel ihm das noch am beſten vom Ganzen. Jeder Sergeant im Regiment hatte ſeine Kunſt an ihm ver⸗ ſucht, aber vergebens, und dabei ſtellte ſich der alte Spitzbube noch ſo lernbegierig an, daß es den Andern zuletzt ſelbſt entleidete, ihn zu ſtrafen.

„So ging es es eine Zeitlang, als eines Tags die Nachricht eintraf, ein Haufen Rebellen, wie dieſe Leute es nannten, komme vom Cap Mulnavick her, um die Stadt zu ſtürmen und Alles niederzubrennen. Das ganze Regiment mußte unter Gewehr treten, und man traf