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in ſeiner Luſtigkeit ein, nahm einen Blick drohender Herausforderung an, der ihm ſchon manchmal gute Dienſte geleiſtet hatte, ſtand dann auf und ſprach:—
„Nun gut, Sir, ſie ſind ſtolz auf ſich ſelbſt— Sie haben ſehr ſchlau begonnen und können jetzt ihrem Onkel ein recht artiges Geſchichtchen erzählen; aber wenn Sie ihm die Nachricht vielleicht ſchriftlich zuſchi⸗ cken wollen, ſo wird der General ſehr gerne den Brief für Sie frankiren; denn bei dem Felſen von Caſhel, wir werden ſeine Wahl aufrecht erhalten gegen alle O'Malleys, welche je den Sherif betrogen haben.“
Kaum waren dieſe Worte ausgeſprochen, als ich mein Weinglas ergriff und ihm aus Leibeskräften an den Kopf ſchleuderte. So plötzlich war die That und ſo ſicher das Ziel, daß Mr. Bodkin mit ſeiner ganzen Länge den Boden maß, ehe noch ſeine Freunde ihre Bewunderung über den letzten Erguß ſeiner Beredtſam⸗ keit ausſprechen konnten. Jetzt wurde die Seene ent⸗ ſetzlich; denn obſchon der gefürchtete Miles kampfunfähig war, ſo machten doch ſeine Freunde einen furchtbaren Maſſeangriff auf mich und würden mich unfehlbar in ihre Hände bekommen haben, wenn nicht Blake und vier oder fünf andere dazwiſchen getreten wären. Unter ei⸗ nem verzweifelten Kampfe, der einige Minuten dauerte, wurde ich vom Platze weggeriſſen, die Treppe hinaufge⸗ ſchleppt und köpflings in mein Zimmer geſtürzt, wo ſie mich, nachdem ſie die Thüre von Außen doppelt verrie⸗ gelt, meinen eigenen kühlen, nicht allzu angenehmen Be⸗ trachtungen überließen.
Siebentes Kapitel. Die Flucht von Gurt⸗ na⸗Morra.
Infolge einer jener plötzlichen und unerklärlichen Revolutionen, die gelegentlich auch vieljährigen Wahn⸗ Lever, O'Malley, 1, 5


