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Von allen Seiten ertönte das Geſchrei: Hört, hört, ſprechen Sie weiter, General,— ſetz dich, Charley,— zum Henker mit dem Jungen— ſchlagt ihm die Beine entzwei u. ſ. w. Da ich nicht einſah, warum Sir George ſich in eine Sache miſchte, in der ich eine ſpe⸗ zielle Pflicht für mich ſelbſt erkannte, ſo beſchloß ich, nicht nachzugeben und ſprach auch dieſen Entſchluß in höchſt unzweideutigen Worten aus.„In dieſem Fall,“ ſagte der General,„muß ich denken, daß der junge Gentleman ein Amendement vorzuſchlagen beabſichtigt, und da die Etifette für ihn ſpricht, ſo gebe ich nach.“ Damit ſetzte er ſich wieder unter dem ſchrecklichſten Ge⸗ töſe und Tumult, worin ich von allerhand menſchen⸗ freundlichen Vorſchlägen, wie man mich behandeln müſſe, vernahm: unter Anderem ſprach ein ganz naher Nach⸗ bar von mir die gütige Abſicht aus, mir das Genik zu brechen. Eudlich vermochte es Mr. Blake über die Ge⸗ ſellſchaft, daß ſie ſich entſchloß, mich wenigſtens anzu⸗ hören, denn er ſei überzeugt⸗ daß ich ſie nicht länger als eine Minute aufhalten werde. Nachdem alſo der Aufruhr ſich einigermaßen gelegt hatte, begann ich: „Gentlemen, als Adoptivſohn des würdigen Mannes, deſſen Geſundheit Sie ſo eben getrunken haben“— der Himmel weiß, wie ich weiter geſprochen haben würde, aber meine Beredſamkeit wurde durch ein brüllendes Gelächter unterbrochen, dergleichen ich nie zuvor gehört hatte, vom einen Ende des Tiſches zum andern erſchol⸗ len dieſe Ausbrüche von Luſtigkeit mit ſolcher Gewalt, als hätte die ganze Geſellſchaft den Reſt ihrer Lungen für dieſe Gelegenheit aufgeſpart. Ich wandte mich von Einem zum Andern— ich verſuchte es zu lächeln und wollte mir den Anſchein geben, als ſtimmte ich in den Scherz mit ein, aber es gelang mir nicht— ich run⸗ zelte die Stirne— ich blickte wild umher nach einem Gegenſtand, an dem ich meinen Zorn auslaſſen könnte, und ſiehe da, hierin war ich glücklicher; denn Mr. Mi⸗ les Bodkin, der meine Wünſche durchſchaute, hielt plötzlich


