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Aufbruch von Seiten der Ladies uns allein beim Weine ließ und wir mit dem gebührenden Nachdruck zu den ernſteren Geſchäften des Abends übergehen konnten.
Kaum war die Thüre geſchloſſen, als einer von der Geſellſchaft die Klingelſchnur ergriff und ſagte:„Mit Ihrer Erlaubniß, Blake, wollen wir jetzt den„Thau“ haben.“
„Ein guter Claret, es gibt keinen beſſern,“ ver⸗ ſetzte ein anderer,„aber er ſitzt verdammt kalt im Magen.“
„Ja, Punſch, das iſt das Wahre,“ rief ein Dritter, während ein großer Halbgalonenkrug Whiskey auf die Tafel geſtellt wurde. Die verſchiedenen Weinflaſchen verbannte man jetzt ſchimpflich ans Ende der Tiſches, ohne daß ſich auf irgend einem Geſicht ein Bedauern darüber blicken ließ, mit Ausnahme Sir George Daſh⸗ woods, der mit ſehr rebelliſchem Gewiſſen ſeinen Becher miſchte. 1
So groß auch das Getöſe der Geſellſchaft ſchon vorher geweſen war, ſo überſtieg doch jetzt der Lärm alle Grenzen. Während die eine Partei den bevorſtehen⸗ den Wahlkampf beſprach, entwarf die andere den Plan zu einem Thurmrennen, und zwei Individuen, die nn⸗ glücklicherweiſe durch die ganze Länge des Tiſches getrennt waren, forderten auf eine ſehr merkwürdige Weiſe ihre Effekten zu einem Wettſtreite heraus, wie man es nennt, d. h. ſie tauſchten ihre Habſeligkeiten aus, indem ſie auf einen Artikel einen eingebildeten Werth ſetzten, den⸗ ſelben gegen einen andern verhandelten und den von einem hiezu aufgeſtellten Schiedsrichter beſtimmten Mehr⸗ werth bezahlten und empfingen. So wurde eine goldene Bruſtnadel gegen ein Pferd losgeſchlagen, ein Paar Stiefel, eine Bulle von Kerry, kurz nur alle erdenkli⸗ chen Habſeligkeiten wurden zu Markte getragen. Zuweilen, wenn Sachen von höchſt zweifelhaftem Werth zum Vor⸗ ſchein kamen, brach ein ſchallendes Gelächter aus. Bei dieſem echt nationalen Zeitvertreib machte ein Mr. Miles


