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der Vollkommenheit ſeiner Küche ſehr leicht ſeyn mag und in der That ſehr leicht iſt, das Gericht ſelbſt zu einem untergeordneten Theile zu machen, ſo zweifeln wir leider ſehr, ob eine Schüſſel voll „O'Leary“ eine annehmbare Mahlzeit iſt, weil ein Knochen von Harry Lorrequer auf ihrem Bo⸗ den liegt.
Bei allen dieſen Für und Wider ſtarrte uns plötzlich unſere großſprecheriſche Prahlerei, das frag⸗ liche Werk zu ſchreiben, in's Geſicht, worüber wir in der That ebenſoviel Schaam fühlten, als man vernünftiger Weiſe von einem Manne annehmen kann, deſſen Geſicht in den Straßen feilgeboten und Stück für Stück für einen Schilling verkauft wird. Was war zu thun? Da war auch das Publikum; und freilich dachten wir wie Tony Lumpkyn, wir könnten die Geſellſchaft in den„Drei ſchönen Tauben“ betrügen— aber konnten wir uns ſelbſt betrügen?.
Ach, es gab einige vortreffliche Gründe gegen ein ſolches Beginnen, und ſo, geehrter Leſer, hat⸗ ten wir, welche Freiheiten wir uns auch gegen Dich erlauben konnten, uns näher zu Hauſe umzuſehen und mehr an uns ſelbſt zu denken. Am Ende — und welch ein herrlicher Beweisgrund vor der Jury unſeres Gewiſſens iſt ein ſolches„am Ende!“ — welche vollſtändige Nachſicht gegen alle unſere Begehungs⸗ und Unterlaſſungs⸗Sünden— welch' eine Beſchwichtigung jeder Selbſtanklage und weich' eine Salbe für die tiefſten Schmerzen des Herzens!


