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die Reiſen nie, nicht einmal in der Phantaſte ge⸗ macht hat, und ſeine Erinnerungen nur die aus⸗ ſtaffirten Gerippe von den Wanderungen anderer Leute ſind, die er aufkauft, gerade wie es die Ju⸗ den mit alten Uniformen und Hofgewändern machen, um ſie nach den Kolonien zu exportiren. Während nun Tauſende von den Leſern des benannten Alerx⸗ andre auf ſeiner gefährlichen Reiſe durch die große Wüſte oder bei feinem ſchrecklichen Zuſammentreffen mit norwegiſchen Wölfen, mit ſeinen Leiden ſym⸗ pathiſiren, ahnen ſie nicht, daß ihr Held ganz ſicher in ſeinem eutré-sol in der Rue d'Alger wohnt und auf einem Stahl⸗Feder⸗Sopha der vollen Länge nach ausgeſtreckt liegt, mit einer feinen Manilla⸗ Cigarre im Munde und George Sand's neueſtem, gottloſem Werke halb aufgeſchnitten vor ſich auf dem Tiſche. Dieſe„Reiſe⸗Erinnerungen“ ſind wei⸗ ter nichts als die Abenteuer und Erlebniſſe der Herren John Doe und Richard Doe, von Alexan⸗ dre Dumas angeordnet und für den Geſchmack des Pu likums mit Witzen gewürzt, ungefähr wie man in wor leilen Wirthshäuſern Fleiſchbrühe und Ochſen⸗ ſchwarz. die armſeligſte Koſt, aufkauft, um die ſtärkſt⸗ gewürzten Speiſen daraus zu bereiten.
Wenn wir daher Bedenklichkeiten hatten, ſo war hier ein Beiſpiel, womit wir uns beruhigen konnten— ein vollkommen ähnlicher Fall, wenig⸗ ſtens was die Rechtmäßigkeit des Verfahrens be⸗ trifft. Unglücklicher Weiſe aber hatte es damit ein Ende; denn ob es gleich für Herrn Dumas bei


