Teil eines Werkes 
6. bis 9. Bändchen (Schluß.) (1846)
Entstehung
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bezahlen wollt, die, glaube ich, der Teufel erfunden hat, um die Menſchen zum Fluchen zu verleiten und nach Meilen, die mit jedem Großherzogthümlein von drei Acres in der Länge wechſeln. Ich wünſche euch Glück zu eurer Reiſegeſellſchaft, zu dem Deutſchen, der raucht, und zu dem Franzoſen, der die Stirne runzelt; zu der alten Frau, die auf eurer Schulter einſchläft, und zu der Säugamme, die Euch ein kleines Kind in den

Leidenſchaft gerathen? der Himmel weiß, es iſt nicht meine Gewohnheit. Und um noch einmal zurückzugehen, und wo möglich zu finden, woran ich dachte ich hab's ſchon. Dieſe meine Abſchweifung hier machte ich bei Gelegenheit der Scene, die ich mit eigenen Augen ſah, nachdem wir mit unſerm Fruͤhſtück im Schloſſe fertig waren.

Alle Welt ſollte zu Roß figuriren. Die Thiere

Galeotte; dort ſtand ein großes, flämiſches Thier, ſieb⸗ zehn Hand hoch, mit einem über einem Strohbüſchel aufgebundenen Schwanz, der doch noch einige Zoll auf dem Boden nachgeſchleift wurde ſtraff in der Schulter und noch ſtraffer in den Feſſeln, gab es dem Reiter bei jeder Bewegung einen Stoß, die bei jedem andern, als einem Fläming, eine Erſchütterung des Gehirns zur Folge gehabt hätte. Hier ſtand ein engliſches Vollblut, ſeit vielen Jahren traurig mitgenommen, mit jenen zittern⸗ den Vorderfüßen, die ein Leben voll harter Arbeit ver⸗ rathen; dennoch glich es trotz allen ſeinen Mängeln und