Teil eines Werkes 
Bändchen 12-15 (1852)
Entstehung
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Murrenden in ſeiner Achtung.Ci, ſagte er bei ſich elbſt,gehören ſie nicht zum Beſten, was die Faſhion

ſ hat? Ei, ſucht nicht Jedermann ſie zu bekommen?

Iſt es ein Wunder, daß ſie einem Glas Wein zu Liebe

keinen Berg erſteigen wollen?

Das ruhige Haus, das ihm durch ſo viele Erinner⸗ ungen lieb war, das Fenſterchen, das auf das alte Schloß hinausging, und an dem Nelly jeden Abend neben ihm ſaß, das Gärtchen drunten, wo Hans ſeine präch⸗ tigen fleiſchfarbenen Nelken zog, und wo manche kleine Figur, die aus Nelly's Hand hervorgegangen war, ein Beet oder einen Gang zierte, Alles war ihm nun zum Ekel.Die Stiege krachte entſetzlich; er glaubte, es ſei lebensgefährlich, ſie ferner zu erſteigen. Die Zimmer waren ſo nieder; man konnte ja darin nicht einmal Athem holen. Der Hügel war noch ſein Tod; er ſpürte in den Knien immer, wenn er ihn erſtieg, die halbe Nacht hin⸗ durch die heftigſten Schmerzen. Selbſt die ſtärkende Bergluft, die er früher ſo gewaltig herausgeſtrichen hatte, war jetztein ſchneidender Wind, ein Wind, ſo ſcharf wie ein Raſirmeſſer. Auch war eine Wohnung, unter der ſich eine Spielwaarenbude befand, recht erbärmlich, das ganze Häuschen war etwas Elendes, undHans ſelbſt war nicht mehr, wie früher.

Leider lag in der letzteren Klage einige Wahrheit, Hanſerl war ſchweigſamer und zerſtreuter geworden, als er je geweſen; bisweilen brachte er ganze Tage zu, ohne ein Wort zu ſprechen, und oft ſaß er, in Gedanken ver⸗ tieft, in ſeinem Gärtchen allein. Die Leute, die ihn mit ihrer Kundſchaft beehrten, ſuchten ihn vergebens, und wäre Nelly nicht geweſen, die in der Abweſenheit ihres Vaters die Treppe hinunter zu ſchleichen und mit ihnen zu ſprechen pflegte, ſo würde es den Anſchein gehabt haben, als ſei der Laden ganz verlaſſen. Ein Paar Mal war ſie ſo weit gegangen, daß ſie ſeine Stellvertreterin machte, und einige Artikel für ihn verkaufte; aber die Furcht, daß ihr Vater