Teil eines Werkes 
Bändchen 12-15 (1852)
Entstehung
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cebam,“ ſetzte er hinzu, ſein Champagnerglas leerend. „Iſt es weit von hier?“

f„Nur bis zum Boothauſe, Vater,“ ſagte Lady Heſter.

„Per maria et ignes! Es iſt bis dahin eine gute halbe Stunde,“ brummte er.

f„Sie können das Pony⸗Gefährt haben, Vater,“ ſiel e ein.

„Der Pony wird Nachts wegen jeder Kleinigkeit ſcheu,— trauen Sie ihm nicht!“ ſagte Jekyla

„Wohlan, Vater! Loſſen Sie ſich in meiner Sänfte hintragen!“

„Meinetwegen,— meinetwegen,“ murmelte er.„Ich gebe mich zu Allem her,— ‚Sicut passer sub tecto,“ — ich habe keinen eigenen Willen.“

„Begleiten Sie ihn, my Lord!“ flüſterte d'Esmonde; „Sie werden eine ſchöne Gelegenheit haben, den jungen Officier zu ſehen. Während der Vater mit dem Kranken ſpricht, koͤnnen Sie ſich mit dem Freunde in ein Geſpräch einlaſſen. Sehen Sie einmal, wie er geſinnt iſt!“

„Spricht er franzöſiſch? denn das Deutſche iſt mir nicht ſehr geläufig,“ ſagte Norwood.

„Ja, mit dem Franzoͤſiſchen reichen Sie ſchon aus,“ ſagte d'Esmonde, der, nachdem er einen Augenblick un⸗ ſchlüſſig geweſen, ob er Frank's wahres Vaterland nennen ſolle, zu beſchließen ſchien, daß er das Geheimniß vor der Hand noch für ſich behalten wolle.

„Aber es köͤnnte dieß beſſer morgen gethan werden,“ ſagte Norwood.

„Morgen iſt es zu ſpät,“ flüſterte d'Esmonde.„Ge⸗ hen Sie jetzt; wenn Sie zurückkommen, ſollen Sie meine Gründe erfahren.“ 1

Auf dem Wege nach dem Boothauſe nahm Norwood nur wenig Notiz von den Verſuchen des Canonicuus, ein Geſpräch anzuknuͤpfen. Sein Geiſt war mit andern Ge⸗ danken beſchaͤftigt. Es nahte der Augenblick der offenen