Teil eines Werkes 
Bändchen 12-15 (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Ung. Die plötz

2 lich hervorbrechend

raſche Uebergang aus dem kalten,

Leben und der Lichtfülle d überaus aufregende und er

während ſie auf

der freudig grüßten.

die Poſt ankam

e Vegetation, der trüben Winter zu dem er jungen Jahreszeit haben eine heiternde Wirkung.

Dieß zeigte ſich deutlich genug an den Einwohnern,

der Straße fröhlich plauderten, oder einan⸗

, und es waren

Poſtbüreaus die Notabilitäten des das heißt, die vornehmſten Gaſthausbeſitzer, die begierig

waren, zu erfahren, was ihnen

Es war die Stunde, um welche

um das Fenſterchen des Städtchens verſammelt,

ihre Correſpondenten über

die Ausſichten für den kommenden Sommer meldeten. Alles ſchien zur Freude des

denn während hatte ein Jeder

die verſchiedenen

Augenblicks beizutragen, Briefe geöffnet wurden,

ſeinem Nachbar eine frohe Neuigkeit mit⸗

zutheilen; der Eine konnte von Lord, der Andere von einem ungariſchen Magnaten, ein Dritter von einem ruſſiſchen Fürſten ſprechen, der im Baden zu ſeinem Sommeraufenthalte zu waͤhlen.Im badiſchen Hofe ſind ſchon alle Zimmer be⸗ 8;im ganzen Adler wird auch nicht

Sinne hatte, ſtellt, hieß e

ein Zimmerchen mehr frei ſein;

die Königin von Neape Gerüchte, die von

uͤber ihr Gluͤck ſprachen, und ſich Nur eine Geſtalt in der ganzen Gruppe ſchien von

der allgemeinen Freude ausgeſchloſſen.

ältlicher Mann, der in einem geflickten und fadenſcheinigen

einem großen engliſchen

der Schwan mu

l abweiſen, ſolcher Art waren die Mund zu Mund gingen, als die Leute

herzlich beglückwünſchten.

Es war ein dicker,

Oberrocke, und in ſeiner gewaltigen, groben, ſcharlachrothen

Halsbinde entweder der m

büreaus ſitzend, einen Arm auf jedes Knie geſtützt, Kopf ſchwer vorhangen laſſend, ſchien er das,

ilden Jahreszeit nicht recht zu

gs zu ermangeln ſchien. vor dem Fenſter des oſt⸗

was vorging,

nicht zu bemerken, und keine Sylbe von den freudigen Grü⸗

ßen und Glückwünſchen,

die ſeine Nähe erfüllten, zu hoͤren.