Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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Wie er uns haßt, wie er die⸗Ariſtokratie verab⸗ ſcheut! flüſterte Mrs. Ricketts dem Polen zu.

Und die Dalton, wie iſt's mit der? Iſt ſie eine Millionärin? fragte Petrolaffsky. 1

Der Vater iſt ein kleiner Krämer in Baden, mein Herr; ſein Hauptreichthum beſteht in Kinderſpielwaaren, Nußknackern und Falzbeinen. Foglaß kann Ihnen Alles das ſagen. Er will über dieſe Daltons Näheres hören, ſchrie er dem tauben Manne ins Ohr.

So arm wie Hiob, beſitzt keinen Shilling, wohnt in einem Loche, und ſpeist für einen Zwanziger zu Mittag. Lahme Tochter verdient Etwas damit, daß ſie zu Stöcken und Regenſchirmen Koͤpfe ſchneidet. Er macht ſich ein Paar Batzen in den Hotels.

Ach, Gott! Und ich war ſo nahe daran, mich in die Schweſter zu verlieben! murmelte der Pole.

Aller Wahrſcheinlichkeit nach ko ko kommt ſie beſſer an, Graf! ſiel Purvis gackernd ein.Die hält

ihren Ta Ta Tartaren feſt, ha, ha, ha!

Midchikoff hat nicht im Sinne, ſie zu heirathen, Sir; er denkt nicht daran, verlaſſen Sie ſich darauf! ſagte Haggerſtone.

Martha, verlaß doch das Zimmer, meine Liebe! ſagte Mrs. Ricketts, ſich ins Kinn werfend.Er würde ein Vergnügen, dem nicht ein Laſter beigemiſcht wäre, ebenſo wenig nach ſeinem Geſchmacke finden, als ein Diner ohne Caviar. 1

Sie ſind ja aber ve ve verlobt! rief Pur⸗ vis.Ich habe einen Brief geſehen, worin die Ceremonie beſchrieben war. Midchikoff ließ auf ſeiner Villa eine prächtige Kapelle einrichten, und es kam eigens ein griechiſcher Prieſter von M M Moskau

Ich glaubte, Sie wollten ſagen, aus dem Monde, Sir; und es würde faſt eben ſo wahrſcheinlich ſein,* krächzte Haggerſtone.

Ich habe aber den Brief geſehen, Ich habe ihn

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