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Hier geht Alles ſchlecht genug. Nicht ein Shil⸗ ling von Crognoborraghan. Healey iſt mit dem auf den November fälligen Pachtgelde und mit der Ernte zum Teufel gegangen; und Sweeney iſt in das Haus gekom⸗ men und will nicht mehr heraus, wenn man ihm nicht vierzig Pfund gibt! Ebenſo gern würde ich ihm vierzig von meinen Zähnen geben, wenn ich ſolche hätte. Ryan hat Mr. Johnſon erſchoſſen, als derſelbe von der Arbeit nach Hauſe ging, und wird am Samſtag gehenkt werden; und das iſt zu unſeren Gunſten, da wir ihn laut Honan’'s Contract behalten mußten. Wie Kellet mir ſagt, iſt in Irland Ueberfluß an Geldmangel und ein Gleiches iſt von dem hieſigen Ort zu ſagen. Wo zum Kuckuck iſt das Geld doch wohl hingekommen? Vielleicht ſtirbt es gleich den Kartoffeln aus!
„Frank iſt des Soldatenlebens recht müde; ſie haben ihn an einem der vergangenen Abende wie einen Hund kurz geſchloſſen und in Ketten gelegt, weil er in das Theater gegangen iſt, und wäre er nicht von Adel ge⸗ weſen, ſo würden ſie ihm— ſo ſagt er—„„Vierund⸗ zwanzig““ aufgemeſſen haben. Stephen nützt ihm ſo wenig, wie ein alter Regenſchirm: er hat ihm noch kein Stück Brod, noch keinen Löffel voll Suppe gegeben! Der garſtige alte Neger!— ich mag gar nicht von ihm
eeden!
„Nelly fährt fort, darauf los zu ſchneiden und los zu ſchnitzen. Es iſt im ganzen Kalender kein Heiliger und keine Heilige, ſo ſie dieſen Winter nicht aus verfaultem Holze gemacht, und der kleine Hans kauft ſie alle,— wie er ſagt, zu einem honetten Preiſe; aber eine ganze heilige Familie iſt gewiß ſpottwohlfeil um zehn Gulden, und es heißt gewiß die heilige Jungfrau wegſchenken, wenn man ſte für einen preußiſchen Thaler verkauft. Eine ſchöne Art für eine Dalton, von ihrer Hände Arbeit zu leben!
„Ich wünſche gar oft, daß Du wieder hier ſein


