Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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moͤchteſt, aber am Ende würde es mir doch leid thun, wenn Du kämeſt, denn es geht hier armſeliger denn je her, und Du biſt, wie ich weiß, recht gut aufgehoben, und es mangelt Dir an Nichts.

„Sage mir doch, wie man Dich behandelt,— ob man gegen Dich noch ſo freundlich iſt, wie im Anfange, und wie ſich der alte Mann befindet, und ob ihn immer noch das Podagra viel plagt.

„Ich lege meinem Briefe einen kleinen Wechſel von Martin Cox von Drumsnagh bei: es lautet derſelbe auf zweiundſechzig Pfund, zehn Shilling und acht Pence. Es wäre mir lieb, wenn Du den alten Baronet veran⸗ laſſen könnteſt, ſeinen Namen für mich darunter zu ſetzen 3 ſage ihm, das Papier ſei ſo gut, wie eine Note von der Bank von England; Cor ſei einer der reſpektabelſten Männer in Leitrim, und beſitze, wie ich, ein ſchönes Gut, und werde natürlich dafür ſorgen, daß der Wechſel zur Verfallzeit gehoͤrig bezahlt werde.

„Wenn Sir Stafford mir dieſen Gefallen erweiſen will, ſo erweist er mir einen großen Dienſt, und Foglaß ſagt, daß die Sache keinen Anſtand haben werde. Und zudem dehnt der Baronet dadurch ſeine Bekanntſchaft unter dem iriſchen Adel aus. Wenn Du ſiehſt, daß er Luſt hat, auf die Sache einzugehen, dann ſag' ihm, Dein Vater ſei in ganz Irland gar wohl bekannt, und koͤnne ihm Kunden genug verſchaffen. In der That hätte er mit mir allein ſchon ein ganzes großes Vermoͤgen verdienen koͤn⸗ nen, wenn er während der letzten fünfzehn Jahre mein Escompteur geweſen wäre.

„Indeſſen brauchſt Du auf dieſes nicht gar viel Rück⸗ ſicht zu nehmen, denn es iſt nicht ſein, zu prahlen; aber mach', daß er ſeinen Namen darunter ſetzt, und ſchick' mir den„„Fetzen““ mit umgehender Poſt.

„Will er höflich ſein, ſo escomptirt er mir den Wech⸗ ſel auf der Stelle, und ſchickt mir das Geld; und wenn

Die Daltons. III. 3