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und in der Geſellſchaft eines tauben Kerls mit rother Perrücke ſchlechten Branntwein trinken zu müſſen 12
„Ja, ja, Sie ſind ſchändlich gedrückt worden, Dal⸗ ton,“ hob der Andere wieder an, der glücklicher Weiſe von der letzteren Bemerkung auch nicht eine Sylbe gehört hatte.„Hätten Sie in Perſien oder im Kaukaſus,— oder auch nur in den Donau⸗Provinzen gewohnt, ſo würden wir an das Miniſterium der auswärtigen Ange⸗ legenheiten über die Sache berichtet haben. Sie würden eine ſchöne Vergütung erhalten haben, Sir. Ja, meiner Treu'! Sie würden eine hübſche runde Summe dafür, daß Ihr Vater — wie hieß er doch gleich?— ermordet worden, erhal⸗ ten haben! Sie hätten für den Verluſt des hübſchen Jungen, den die Oeſterreicher Ihnen geraubt haben, ſowie für Mrs. Dalton's Garderobe und Alles das eine Vergütung an⸗ ſprechen können. Ich muß abermals meine Ueberzeugung ausſprechen und Ihnen ſagen, daß man Sie furchtbar miß⸗ hundel hat,— daß man ſchändlich mit Ihnen verfahren
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„Und wenn ich noch bedenke, daß mein eigenes Fleiſch und Blut,— daß Stephen, mein Oheim, ſo an mir handelt!“ 1
„Ich mag nicht an den Menſchen denken, Sir! Ich kann es nicht über mich gewinnen, auch nur an ihn zu denken!“ rief Foglaß enthuſiaſtiſch.
„Ein Reichsgraf!“ fuhr Dalton fort;„ein Feld⸗ maeſchan und ſonſt noch was,— ein Maria⸗Thereſia⸗
itter!“
„Ein Mann von ſeinem Alter ſollte ſolche Gewohn⸗ heiten aufgeben,“ ſagte Foglaß, der in dem Kreuze der Kaiſerin etwas ganz Anderes erblickte.
„Und nun kommt auch noch Kate,“ ſagte Dalton, der dieſe Bemerkung überhoͤrt hatte,—„nun kommt auch noch Kate, mein liebſtes Kind, und denkt ſo wenig an uns, als ob wir ſie von Haut und Haaren Nichts an⸗ gingen!“
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