Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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lich Nichts ſo ſehr glich, als einem recht verworrenen Traume.

Hätte der würdige Exconſul einen Eld ablegen müſ⸗ ſen, ſo hätte er nicht ſagen koͤnnen, ob Sir Stafford den ſeligen Mr. Godfrey ermordet habe oder nicht, oder ob dieſes Verbrechen Dalton's ſeliger Frau zur Laſt gelegt werden müſſe. Zwiſchen Sir Guy Stafford und Sir Stafford Onslow mußte einſt, wie er dunkel vermuthete, ein ſiameſiſches Band beſtanden haben; aber auf der an⸗ dern Seite muthmaßte er auch, daß dieſelben ſpäter erſt entzwei geſchnitten und von da an getrennte Perſonen ge⸗ worden ſein müßten. Welcher von Beiden aber das Vermögen bekommen hatte, welcher von Beiden jetzt das Landgut beſaß, und wie es kam, daß Dalton ſich in dem in der Erzählung angegebenen Zeitpunkte dort be⸗ funden, davon wußte er ſich ſchlechterdings keine Re⸗ chenſchaft zu geben.

Mord, Heirath, Schulden, Geld⸗ Verlegenheiten und Prozeſſe vor dem Canzleigerichte, Alles das bewegte ſich, wie in einem Höollentanze, durch ſeinen Kopf hin; dazu kam noch, daß gelegentlich Bruchſtücke von iriſchem Leben hineingeworfen wurden, daß erzählt wurde, wie Tiſchgeſellſchaften ſich einſchließen und wie der Sheriff ſich hinauſchließen laſſen mußte, wie die Bailiffs ihre Treibjagden anſtellten, oder wie auf ſie Jagd gemacht wurde, welcheDivertiſſements alle eine unfreiwil⸗ lige Verbannung mit ihren mannigfachen Unbehaglichkei⸗ ten und Mißverhältniſſen zur Folge hatten; und ſo geſchah es, daß der arme Foglaß ſich endlich in einem Zuſtande befand, der, wenn er angedauert hätte, ein Schauſpiel von ungemein beklagenswerthem Wahnſinn dar⸗ geboten haben würde.

Alles, was er herausfinden konnte, war, daß Dal⸗ ton hätte ein ſteinreicher Mann ſein ſollen; daß derſelbe kein Sirpenceſtück beſitze; daß der reiche Bankier in ir⸗

gend einer Weiſe daran Schuld, und daß Graf Stephen