Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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eine lange Geſchichte das; indeſſen will ich ſie Ihnen erzählen, wenn Sie dieſelbe anhören wollen. Es macht mir mehr Vergnügen, als Kummer, die Geſchichte zu er⸗ zählen, obgleich Mancher, der ſich in meiner Lage befände, nicht das Herz dazu hätte.

Foglaß erklärte ſich natürlich alsbald bereit, die Ge⸗ ſchichte anzuhoͤren; und als ein neues Quantum Punſch gebraut war, fing Dalton die Geſchichte ſeiner Heirath, ſeines Wittwerſtandes, und ſeines Vermögens⸗Verluſtes an, deren intereſſanteſte Einzelheiten der Leſer bereits kennt, und mit deren Wiederholung wir denſelben nicht zum zwei⸗ ten Male ſtrafen wollen.

Die Geſchichte war eine gar lange; auch wurde die⸗ ſelbe nicht kürzer durch die Weiſe des Erzählers, und durch die häuftgen Unterbrechungen, denen ihn Foglaß der größeren Deutlichkeit wegen ausſetzte. Sollen wir auch geſtehen, daß der Punſch einigen Antheil an der Verwicke⸗ lung hatte, indem Dalton's Gedächtniß und Foglaß' Auf⸗ faſſungsvermögen allmälig immer nebelhafter wurde, je weiter der Abend vorrückte? Ohne Dalton's Aufrichtigkeit in Zweifel ziehen zu wollen, müſſen wir doch geſtehen, daß es, in Anbetracht ſeiner gelegentlichen Reflexionen, ſeiner Zweifel, ſeiner Vermuthungen, und ſeiner Spekula⸗ tionen in Betreff des Grundes von dieſem, und der Ur⸗ ſache von jenem, für einen Mann, der ſich ſo ſehr in ſei⸗ nen Punſch vertieft hatte, wie Foglaß, überaus ſchwer war, ſich einen klaren Begriff von den wichtigen Ereig⸗ niſſen zu machen, die erzählt wurden. Die Stärke des Getränkes, die Stunde, die Länge der Geſchichte, die parenthetiſchen Unterbrechungen, die, obgleich nur Nebenwege, oft genau wie die Hauptſtraße ausſahen, und wahrſcheinlich auch gewiſſe Ungenauigkeiten in der Anlegung des Hörrohrs, das endlich ſeinen Dienſt ganz und gar verſagen zu wollen ſchien, Alles dieſes trug mehr oder weniger zu einer Myſtiſication bei, die ſchließ⸗