Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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Stephen ausgenommen, auch nicht einen Dalton, der im Stande geweſen wäre, ein Sixpence⸗Stück zu verdie⸗ nen, wenn er in Gefahr geweſen wäre, zu verhungern.

Aber Stephen, was konnte denn der thun? fragte Foglaß, der überaus begierig war, von dieſer ſelt⸗ ſamen Ausnahme von der Familienregel zu hören.

Ah, der ging unter die Oeſterreicher, und iſt nun Feldmarſchall, und ich weiß nicht, was noch. Mein Sohn Frank iſt jetzt auch darunter.

Und gefällt es ihm in öſterreichiſchen Dienſten?

Meiner Treul er ſagt nicht viel darüber. Sein Brief iſt gewaltig kurz, und ſagt wenig mehr, als wo er in Garniſon liegt; wie hart er es, und daß er nie eine Minute freie Zeit hat, der arme Burſche!

Somit hat Miß Kate in der Lotterie des Lebens den Preis gezogen? ſagte Foglaß, der das Geſpräch durchaus wieder auf ſie lenken wollte.

Meiner Treul ich weiß es nicht, ſagte der Andere nachdenklich.Ihre Briefe ſprechen immer nur von der großen Welt, von vornehmen Leuten, von großen präch⸗ tigen Bällen, und dergleichen; aber wenn ſie einmal hier⸗ her zurückkommen und wieder bei mir leben muß, wird es ihr dann nicht überaus ſonderbar vorkommen?

Aber in Irland iſt doch die Geſellſchaft gewiß ſehr gut, wenn Sie einmal dahin zurückkehren 2 fragte Foglaß, der ihn nach und nach über ſeine künftigen Abſichten und Pläne auszuholen beſchloß.

Wer weiß, ob ich Irland je wieder ſehel Das Gut hat uns verlaſſen. Die Onslows haben es jetzt. Zwar könnte es in ſchlimmeren Händen ſein; jedoch haben ſie ebenſo wenig, als Sie, ein Recht auf daſſelbe.

Kein Recht auf daſſelbe; was wollen Sie damit ſagen? 5

Ich meine, was ich ſage. Ich meine, daß, wenn Jedes das hätte, was ihm gehört, ſie beim Teufel auch nicht einen Morgen von dem Gute beſitzen würden. Es iſt