Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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von Herzen kommenden Lebehochs ſagen mir, daß wir Freunde ſind; und obgleich Sie nicht wiſſen, was meine Gefühle ſind, und in der That kann es Niemand wiſ⸗ ſen, ſo koͤnnen Sie doch mit ehrlicher Indignation dieſe verhaßten Unionen verwünſchen.

Der Teufel hole ſie! rief Dalton energiſch.Seit dem Tage, an dem wir die Union ſahen, haben wir keinen Augenblick des Glücks und des Friedens gehabt!

Oh, die kleinen deutſchen Souveräne mit ihren Ter⸗ ritorien, ſo groß, wie Hyde Park! ſagte Foglaß mit tiefer Verachtung.

Ganz richtig. Oh, die Heſſen! ſtimmte Dalton ein, der ſich dunkel bewußt war, daß der Andere auf die einſt in Irland einquartirt geweſenen Truppen des Kurfürſten von Heſſen anſpielte.

Sprechen wir von etwas Anderem, Dalton! ſagte Foglaß pathetiſch, indem er ſeine Stirne abtrocknete, wie ein Mann, der ſchwarze Gedanken verſcheucht.Ich trinke auf das Wohl der reizenden jungen Dame, die ich geſtern Abend geſehen habe, und die eine würdige Schweſter der ſchoͤnen Miß Dalton iſt.

Nie athmete ein beſſeres Kind, ſagte Dalton, ſein Glas leerend.Oh, meine arme Nelly; murmelte er leiſe vor ſich hin,Du biſt mehr, als ſchön, Du haſt ein Herz ohne Falſch, und Du liebſt Deinen alten Bater!

Sie beſitzt Talente und Fertigkeiten, Sir, womit ein großes Vermögen zu gewinnen wärez das heißt, ſagte er, als er die ſchwarze Wolke bemerkte, die über Daltons Züge hinzog,das heißt, wenn ſie in einer Lebens⸗ ſtellung wäre, wo ſie es nöthig hätte.

Ja, ganz richtig, ſo iſt es, ſtotterte Dalton heraus, der nicht recht wußte, wie er die Worte nehmen ſollte.Es iſt etwas Schönes, wenn man Geld machen kann, nicht als ob das je eine Gabe der Daltons ge⸗ weſen wäre. Wir waren wahre Gentlemen, durch und durch Gentlemen; und in fünf Generationen gab es,