Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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Und nun adleu! Behalten Sie Alles, was ich Ih⸗ nen geſagt habe, und vergeſſen Sie nicht, daß dieß ein Giorno infelice iſt, und daß Alles, was man thut, un⸗ glücklich ausfällt. Hoffentlich kommt D'Esmonde heute nicht. Ich bin dieſen Morgen wirklich nicht in der Stim⸗ mung, mich mit ihm in eine Controverſe einzulaſſen. In⸗ deſſen wäre es mir lieb, wenn Buccellini käme und wenn ich ein Kügelchen von der elyſiſchen Eſſenz hätte. Adieu, adieu! denken Sie noch weiter über die Mavonna della Torre nach und machen Sie die odiöſe Ricketts'ſche Ge⸗ ſchichte ſo kurz wie moͤglich ab!

Nachdem Lady Heſter Kate Alles dieſes auf das Herz gebunden hatte, zog ſich Letztere zurück, um endlich dem Bedienten die Antwort zu geben, auf die er wartete. Sie ließ Mrs. Ricketts ſagen, daß ſie ſie noch an dem⸗ ſelben Nachmittage um drei Uhr empfangen würde, und gewiß ſah ſie dem ſo eifrig gewünſchten Beſuche mit mehr Nengierde, als Freude entgegen.

Einunddreißigſtes Kapitel. Ein feſtlicher Abend.

Es iſt nicht nothwendig, daß der Leſer an Kate Dalton's Myſtification in Betreff des Briefes ihres Va⸗ ters Theil nimmt, indem das fragliche Document ganz einfach ein Stück Ricketts'ſcher Strategie, und ausgewirkt worden war, um ſich in dem Palazzo Mazzarini Zutritt zu verſchaffen, welcher Palaſt ungeachtet aller Ver⸗ ſicherungen Lord Norwood's immer noch ſich als eine Feſtung erwies, gegen welche alle Angriffe der Ricketts Nichts vermochten.

Foglaß erhielt alſo den Auftrag, Mr. Dalton zu veranlaſſen, daß er an ſeine Tochter Etwas, irgend