Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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tag zu Grenwich. Was waren das für Abende! Wie herniaßtig wurde da geſprochen! Was waren das für Feſte! a, ja 1

Ich muß Sie erinnern, daß ich den Mann in mei⸗ nem Leben noch nie geſehen habe, ſagte ſie lachend; ob⸗ gleich ich gewiß bin, daß es mir, wenn ich ihn ſpäter einmal ſehen ſollte, nicht ſehr ſchwer ſein wird, ihn zu erkennen. Und nun ſagen Sie mir doch, wer er iſt!

Er ſelbſt ſagt, er ſei ein Enkel Georgs des Vier⸗ ten. Weniger intereſſirte Biographen nennen ihn einen Sohn von Foglaß und Crattles, die, wie ich glaube, nicht einmal Hofkutſcher waren. Er war Konſul zu Ezmerum, oder an einem andern derartigen Orte. Man zeigte ihm wenigſtens den Namen auf einer Landkarte, und hieß ihn den Ort ſuchen, allein er fand, wie es ſcheint, noch etwas Anderes, er fand, daß weder eine Beſoldung, noch Gebühren mit der Stelle verbunden waren, daß er we⸗ der Päſſe auszuſtellen hatte, noch öffentliche Gelder ſtehlen konnte, und ſo hat er ſeine Weisheit noch einmal zurück⸗ gebracht, um das auswärtige Amt zu belagern. Aber wie kommt es, daß Sie mich nach dem Manne fragen?

Einige meiner Freunde haben ihn in Deutſchland getroffen, ſagte ſie zoͤgernd.

Sie hätte erröthen koͤnnen, wenn Jekyl ſie angeblickt hätte, aber dieſer hütete ſich wohl, dieß zu thun; er gab ſich vielmehr Mühe, ſeine Blicke nach einer ganz entge⸗ gengeſetzten Richtung hinzuwerfen.

Es wäre recht gut von Ihnen, wenn Sie denſel⸗ ben ſagten, daß der Mann ſich ordentlich auf das Spio⸗ niren lege, und daß derſelbe, wenn er nicht taub wäre, eben ſo gefährlich ſein würde, wie Purvis.

Ich denke mir, daß ſie nur wenig von ihm ſehen werden, ſagte ſie mit einem trotzigen Kopfſchütteln.Er machte ihre Bekanntſchaft, indem er vorgab, daß er mich kenne. Ich kann mich aber gar nicht erinnern, ihn je geſehen zu haben.