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es einmal, und ebenſo wünſcht es Kate ſelbſt; und ich ſehe in der That nicht ein, warum unſere Hoffnungen nicht ſo ſtark ſein ſollten, wie unſere Befürchtungen.“
„Sie werden ſich auch noch erinnern, Papa, daß Doktor Grounſell mir ganz beiſtimmte, und noch mehr, als ich, gegen das Projekt war.“
„Und hab' ich ihm wegen ſeiner Einmiſchung nicht meine Meinung ein Bischen geſagt? Habe ich ihm nicht bemerklich gemacht, daß, weil Jemand bei einer Familie als Arzt angenommen ſei, er ſich deßhalb nicht beigehen laſſen ſolle, derſelben in ihren eigenen Ange⸗ legenheiten einen guten Rath geben zu wollen? Meiner Treul ich glaube kaum, daß er noch einem andern Pa⸗ tienten mit ſeinem guten Rathe zur Laſt fallen wird.“
„Wir dürfen nicht vergeſſen, Sir, daß, wenn ſein guter Rath von uns nicht gefordert worden war, er für ſeine Bemühungen als Arzt Nichts erhalten hatte; als Rathgeber und als Arzt hatte er nichts Anderes als unſer Beſtes im Auge.“
„Der gute Rath hatte etwa eben ſo viel Werth, wie die Arzenei: beide machten mich krank; und dieß wird auch Dir gelingen, wenn Du mich noch länger quälſt. Ich ſage Dir nun, mein Entſchluß iſt gefaßt, und fort ſoll ſie!“
„Oh, Papa, ich gehe nicht, wenn die liebe Nelly glaubt—“
„Was kümmere ich mich darum? Kenne ich die Welt nicht beſſer, als ſie? Bin ich ſo alt geworden, um mich von einem kleinen Mädchen ſchulmeiſtern zu laſſen, das nie zehn Meilen über das väterliche Haus hinaus kam? Jetzt ſetz' Dich und ſchreibe die Antwort.“
Es lag in der Art und Weiſe, wie die letzten Worte geſprochen wurden, etwas ſo Ernſtes und Ent⸗ ſchloſſenes, daß Nelly einſah, es würde jeder weitere Widerſtand vergebens ſein. Auch hatte ſie ſeit langer Zeit bemerkt, wie die Stimmung ihres Vaters auf ſeine Geſundheit zurückwirkte, und wie jede längere Aufregung
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