Teil eines Werkes 
Bändchen 1-3 (1850)
Entstehung
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nicht Leute gäbe, die ſagen moͤchten, die Zeit ſei vorüber u. dgl., aber das war nie meine Geſinnung.Es gibt nie

eine ſchlechte Zeit zu einer guten Handlung, pflegte

mein armer Vater zu ſagen, und Sie können ihm ſagen, daß ich bis auf den Tag meines Todes auf ſeine Lands⸗ leute nun mehr halten werde, wenn er das thut, was Sie mir da ſagen.

Prichard legte das Papier weg, das er las und ſtarrte den Sprechenden mit ſtummem Erſtaunen an.

Sie ſind ſein Freund, wie ich ſehe, ſagte Dalton. ſSir Stafford iſt ſo gut, mich als ſolchen anzu⸗ ehen.

Meiner Treu! die Güte iſt ganz auf der andern Seite, erwiederte Dalton lachend;in dieſem Lande wenig⸗ ſtens, denn die Sekundanten ſind hier gerade ſo ſtrafbar, wie die Hauptperſon ſelbſt, und haben für ihr Geld keinen Spaß. Aber wir koͤnnen ja nach Landau hinübergehen; man ſagt mir, es ſei dort Barbaria, über dem Rhein drüben.

Bavaria vielleicht? ſagte der Andere..

Ja, das iſt's, was ich ſagte. In zwei Stunden ſind wir über der Grenze⸗ Es fehlt dort an Nichts, was man im Leben brauchen kann, ſagte er, ſeine Hände vor Freude reibend. 5

Unſer Geſchäft, mein Herr, kann hoffentlich hier ab⸗ gemacht werden, und zwar ohne vielen Aufſchub.

Wenn Sie ſo wollen; ich liebe die Bewegung nicht ſehr, ſeitdem ich ein böſes Knie hatte, und ich thue, was man von mir haben will.

Sie ſcheinen ein feindliches Zuſammentreffen im Auge zu haben, mein Herr, wenn ich Sie anders recht verſtehe, ſagte Prichard langſam;wären Sie aber ſo gut geweſen, mich bis an's Ende zu hören, ſo würden

Sie geſehen haben, daß mein Freund und ich ſelbſt Nichts

weniger als ſo Etwas beabſichtigen.