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Einzelnen wandte,„ich trinke auf das Wohl des ehrwur⸗ digen Vaters und der ſchöͤnen Mädchen, ſo wie auf das des vielverſprechenden Jünglings dieſer guten Familie, und wünſche ihnen allen Segen, um den gute Chriſten beten müſſen; was aber das Umbringen und Erſchlagen, das Anzünden von Dörfern und das Verheeren von Städten betrifft, ſo habe ich dafür gar keine Sympathie.“
„Aber Sie ſprechen von barbariſchen Zeiten, Meiſter Hans,“ ſagte Kate, deren Wange ſcharlachroth wurde, während ſie ſprach,„wo die Stärke darin beſtand, daß man grauſam war, und wo ſchlecht disciplinirte Horden gute Büecger tyranniſirten.“
„Ich ſpreche von Soldaten, wie ſie die Welt von je geſehen,“ rief Hans leidenſchaftlich; wobei indeſſen be⸗ merkt werden muß, daß der gute Zwerg ſeine ganze mili⸗ täriſche Erfahrung eben nur in ſeinem kleinen Laden ge⸗ ſammelt hatte.„Was ſind ſie?“ rief er.„Sind ſie etwas Anderes, als Spielzeuge, die nie lange dauern, mag nun der, ſo damit ſpielt, ein Kind oder ein Kaiſer ſein! Immer werden ſie zuſammengeſchmiſſen, dort flie⸗ gen Köpfe, dort Arme und Beine weg; ja, was das Sonderbarſte von Allem, man ſchätzt ſie am Meiſten, wenn ſie recht verſtümmelt ſind! Und am Ende packt man ſie in eine Schachtel oder Kaſerne zuſammen,— und dann ſind ſie für immer vergeſſen, und es ſieht ſie Nie⸗ mand mehr an! Hätteſt Du an etwas Nützliches gedacht, mein Junge,— an irgend eine gute Kunſt, etwa an einen Jäger, in dem ein Korkzieher verborgen, einen Schneider, der ſich in eine Lichtſcheere verwandelt, eine holländiſche Dame, die ein Nadelkiſſen bildet— das ſind Spielzeuge, woran die Leute nie müde werden— Aber ein Soldat! immer ſo dazuſtehen“— und Hans ſchul⸗ terte die Feuerſchaufel und ſtand da„gerichtet“.„So zu ſchwenken— zehn Schritte dahin zu machen— zehn Schritte rückwärts, dorthin— und nicht einmal das ſchmucke Mädchen anſehen zu dürfen, das hart an Dir


