Teil eines Werkes 
6. bis 10. Stück (1846)
Entstehung
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angelegt; Mark kletterte die ſteile Schiffswand hinauf

und ſtand auf dem Hinterdeck.

Werden die Truppen nicht landen? rief Mark, als die Offiziere eifrig um ihn ſich drängten.Iſt die Expedition aufgegeben?

Meinen Sie nicht, junger Mann, der Orkan könnte dieſe Frage beantworten? erwiederte ein von Wind und Wetter gebräunter Offizier, der das Kom⸗ mando zu führen ſchienoder ſind Sie in Seeange⸗ legenheiten ſo unkundig, daß Sie ſich einbilden, in einem ſolchen Sturme könne man Truppen ants Land ſetzen?

Eine Luſtpartie könnte darunter leiden, erwie⸗ derte Mark mit rauher Stimme,aber was Männer betrifft, die gekommen ſind, um harte Streiche auszu⸗ theilen und zu empfangen, dieſe brauchen ſich, wie mich dünkt, durch ſo etwas nicht ſtören laſſen.

Und wer ſoll uns beiſtehen, wenn wir landen?« fragte der erſte Sprecherwelche Streitkräfte ſtehen unter Waffen um ſich uns anzuſchließen? Welche Zurüſtungen ſind für uns getroffen? Habt ihr eine Muskete, habt ihr ein Pferd, oder repräſentiren Sie ſelbſt in eigener Perſon die Allianz, die wir ſuchen?

Mark ließ beſtürzt und beſchämt den Kopf hängen: er wußte zu wohl, wie die Grundlage des Komplottes durch Verrätherei untergraben worden war; er wußte zu wohl, daß das Volk, verrathen und verlaſſen von ſeinen Führern, entweder gleichgültig oder angſtlich geworden und daß, wenn ein Streich für Irlands Un⸗ abhängigkeit geführt werden ſollte, dieß durch den Arm des Fremden geſchehen mußte.

Es iſt unnöthig, Sir, Worte zu verlieren, ſprach der franzöſiſche Kapitän, denn dieß war er.Der Ad⸗ miral hat zwei Mal das Signal gegeben in die offene See zu ſteuern. Die franzöſiſche Republik, einiger der ſchönſten Schiffe ihrer Flotte beraubt, hat Verluſt genug erlitten, ohne daß ſie füüfzehntauſend tapfere Burſche