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eine Rede zu ſchließen, deren Unklugheit er bereits inne wurde.
„Freilich will ich,“ erwiederte Mary.„Ich hake nie Einem ſeines Namens mißtraut;“ damit erhob ſie ſich von der Feuerſtelle und nahm ein Licht in die Hand.
„Kommen Sie auf eine Minute hieher, Mr. Mark.“ Sie ſchloß in der Hinterwand der Hütte eine kleine Thüre auf, betrat einen engen Gang, der nach dem Stalle führte, aus welchem jedoch eine ſchmale, von der Wand kaum zu unterſcheidende Thüre in ein in Felſen ausge⸗ hauenes, geräumiges Gewölbe ging. Hier war vom Bo⸗ den bis zum Dach eine ungeheure Maſſe von Kiſten und Fäſſern aller möglichen Geſtalt und Größe aufgehäuft. Einige von den Kiſten waren geöffnet und die Deckel la⸗ gen unverſchloſſen auf ihnen. Mary hob einen derſelben auf, deutete auf den Inhalt und ſagte—
„Sehen Sie da?— Franzöſiſche Musketen und Carabiner; hier in dieſer Kiſte ſind Piſtolen und dort oben Schwerter und Dolche. Dort im andern Winkel ſind Spitzen zu Picken und in den Fäſſern da ſind Sät⸗ tel, Halfter und derlei Zeug.“
Mark bückte ſich und nahm eine von den Musketen heraus; es war ein leichtes bequemes Gewehr und auf dem Schaft ſtanden die Worte:— Armée de la Sam- bre et Meuse— es waren nämlich keine neuen Ge⸗ wehre.
„Die ſind alle aus Frankreich,“ ſagte er nach einer kurzen Pauſe.
„Alle ohne Ausnahme,“ erwiederte Mary ſtolz;„es ſind von dort noch mehr unterwegs.
„Aber warum können wir nicht für uns ſelbſt, ohne Frankreichs Beiſtand unſere Kämpfe ausfechten?“ fragte Mark mit kühnem Blicke.„Wenn wir der Unabhängig⸗ keit wirklich würdig ſind, ſollten wir denn nicht im Stande ſein, ſie zu gewinnen?“
„Weil Berräͤther unter uns ſind,“ ſprach Mary— die antwortete, ehe Lanty einfallen konnte—„weil Ver⸗


