Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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zwar ſehr zu deſſen Nachtheil. Nun wünſchen wir, daß Sie dieſen Dingen auf den Grund zu kommen ſuchen, indem Sie, ſo bald es Ihnen möglich iſt, Lon⸗ don verlaſſen, nach Paris reiſen ſuchen Sie dort dieſen Mann auf und bringen Sie die Sache wo mög⸗ lich ins Reine; wenn er Geld braucht, ſo ſoll er natür⸗ lich welches haben; aber bedenken Sie Eines wohl, nämlich, daß Sie uns durch jeden Schritt, der im Stande wäre, dieſen unglücklichen Eindruck bei meiner Tochter zu verwiſchen, einen unermeßlichen Dienſt zu leiſten vermögen, den wir Ihnen nie vergeſſen werden. Auch Kilkee iſt dem guten Guy nicht hold. Inzwiſchen brauchen Sie ihm die Sache nur vorzuſtellen, und er wird gewiß auf Sie hören.

Und, Harry, ſetzte mein Oheim hinzu,ſag' Guy, ich ſei ſehr unzufrieden mit ihm, daß er nicht hier iſt; ich hoffte, er würde mit mir Paris verlaſſen, Wer⸗ 4 abgeſchmackte Wette im Jockey⸗Klubb hielt ihn feſt.

Noch Eines, Harry, Sie müſſen Ihrem Vetter auch ſagen, daß Sir Guy in alle Clauſeln, die er frü⸗ her verworfen, nunmehr eingewilligt hat er wird die Anſpielung verſtehen. 2

O ja, ſagte mein Oheim,melde ihm geradezu⸗ vaß er Eltonhall haben ſoll; ich habe Marsdon für mich ſelbſt herrichten laſſen, ſomit bringt dieſer Punkt keine Schwierigkeit. 1

Fügen Sie gefälligſt hinzu, daß meine dermalige Stellung zur Regierung mich in den Stand ſetzt, ihm eine ſehr baldige Ausſicht auf ein Regiment zu ver⸗ ſchaffen, und daß ich der Meinung bin, er ſolle ſeinen

Abſchied nicht nehmen.

Und ſag' ihm, daß ich mit der nächſten Poſt den Hamercloth'ſchen Wechſel von ſechstauſend Pfund zah⸗ len wolle, und er ſoll mir überhaupt ein Verzeichniß ſeiner größeren Schulden zuſchicken.