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die ruhige Sanftheit dieſer Wange— die wonnevolle Tiefe dieſes blauen Auges— der wogende Reichthum dieſer glänzenden Locken, alles iſt vollkommen— glück⸗ licherweiſe iſt dieſer Kopf kein Monopol, denn er hat noch mehrere Copien davon gemalt.“
„Sehr wahr,“ ſagte eine Stimme hinten,„und die⸗ meinige in Elton iſt jedenfalls noch beſſer als ieſe.“
Ich drehte mich um und erblickte meinen guten, alten Oheim, Sir Guy, der neben Lady Callonby ſtand. Während ich meinen würdigen Verwandten bewill⸗ kommte, konnte ich nicht umhin, einen Blick um mich zu werfen, um zu ſehen, ob Guy auch hier ſei, und da ich ihn nicht bemerkte, ſchlug mein Herz freier.
Mein Oheim war, wie es ſchien, ſo eben ange⸗ kommen, und hatte uns unverzüglich in der Gallerie aufgeſucht. Sein Benehmen gegen mich war bis auf einen gewiſſen Grad herzlich, und ich bemerkte, daß er, unmittelbar, nachdem er Lady Jane vorgeſtellt worden war, ſich bedeutende Mühe gab, ſie zu beobachten und ihr die entſcheidendſte Aufmerkſamkeit bewies.
Im erſten Augenblick, den ich unbemerkt erhaſchen
konnte, nahm ich eine Gelegenheit wahr zu fragen, ob
Guy mitgekommen ſei. Dieſer eine Umſtand war für mich alles und an der Antwort auf meine Frage hing ich mit herzinnigſter Angſt.
„Guy? Nein, er iſt noch nicht da. Du mußt
nämlich wiſſen, mein lieber Harry, daß Guy hier nicht
ſo weit gekommen iſt, als ich es wünſchen möchte. Zwiſchen uns iſt alles im Reinen— Callonby hat ſich äußerſt hühſch benommen, und was mich ſelbſt betraf, warf ich keine Hinderniſſe in den Weg. Inzwiſchen weiß ich nicht, wie es kam, aber Guy machte keine Fortſchritte und die Sache—“
„Bitte, wie ſtehts jetzt? haben Sie Hoffnung, alles wieder zurecht zu ſetzen?“ 3
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