Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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wies, daß er von ſeiner Table d'Hote aufgeſtanden war, um den neuen Gaſt zu bewillkommen, und ge⸗ wiß, wenn Lärm und Getöſe das Phänomen erklären konnten, die Art, wie mein Wagen über das Pflaſter rollte, hätte beinahe Todte erwecken müſſen.

„Während mein Poſtillon ſich gewaltig anſtrengte, mit einem ſchweren Stein den Griff am Schlage zu öffnen und mich ſomit aus meinem Käfig zu befreien, merkte ich, daß der Wirth vorwärts kam und etwas zu ihm ſagte: worauf dieſer antwortete, ſeine Bemühun⸗ gen, die Thüre zu öffnen, alsbald einſtellte und müßig um ſich blickte. Ich ließ jetzt das Fenſter hinab und rief hinaus:

„Bin ich denn nicht am weißen Kreuz?“

„Ja,“ antwortete der bergartige Mann mit der Serviette.

„Nun gut, ſo öffnen Sie gefälligſt den Schlag. Ich will hier abſteigen.“

„Nein.“

„Nein! Was meinen Sie damit? Hat nicht Lord

Callonby Zimmer hier?“

„Ja.“ „Nun ja, ich bin ein ganz genauer Freund von

ihm und will auch hier bleiben.“

„Nein.“

„Was zum Teufel haben Sie mit Ihrem Ja und Nein,“ verſetzte ich.„Hat Ihre verdammte Sprache nichts als einſilbige Worte, um einem Fremden Rede zu ſtehen?“

Ob ihm nun der Ton mißfiel, welchen der Streit annahm, oder ob er ſich erinnerte, daß ſein Eſſen war⸗ tete, das weiß ich nicht. Genug, bei dieſen Worten drehte ſich mein fetter Freund gemächlich um und wat⸗ ſchelte ins Haus zurück, wo ich einen Augenblick darauf das Vergnuͤgen hatte, ihn an der Spitze einer langen Tafel zu erblicken, Fleiſch zerlegend mit einer ungemein grö⸗ ßeren Thätigkeit, als er im Zwiegeſpräch entwickelt hatte.

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