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braucht Ihr Euch nicht ſo ſtreng daran zu halten. Alles, was ich verlange, iſt, daß Ihr den Wagen außer Stand ſetzet, morgen fort zu fahren, und dafür gebe ich Euch hier drei Louisd'or.“
„Soyez bien tranquille, Monsieur, Milor wird den morgenden Tag in Calais zubringen, wenn ich mich einigermaßen auf meine Kunſt verſtehe—“ ſo ſprechend ging er fort, um ſein Handwerkszeug zu ho⸗ len, während ich mit erleichtertem Herzen nach dem Salon zurück kehrte, vollkommen vorbereitet, auf der Dringlichkeit meiner unverweilten Ankunft in Paris zu beſtehen.
„Ah, ſchön, Mr. Lorrequer,“ ſagte Kilkee, als ich eintrat,„das Souper iſt ſchon bereit und ich habe Hunger wie ein Wolf.“
„O, bitte um Verzeihung— ich habe inzwiſchen alles für unſere Abreiſe morgen früh in Bereitſchaft geſetzt, denn ich habe Ihnen noch nicht geſagt, wie dringend ich wünſche, vor dem achten nach Paris zu kommen— ein Familiengeſchäft, das meine perſönliche Anweſenheit erfordert, nöthigt mich dazu.“
„Was dieß betrifft, ſo ſeien Sie ganz außer Sor⸗ gen, denn ich werde, wenn Sie es wünſchen, morgen auch die Nacht durchreiſen. Und nun zum Volnay. Warum trinken Sie denn nicht? Was würden Sie zu dem Vorſchlag ſagen, den ſchönen Ladies droben un⸗ ſere Aufwartung zu machen? Ich bin überzeugt, die petits soins, welche Sie ihnen auf der Ueberfahrt ge⸗ widmet haben, würden eine ſolche Freiheit ſchon ent⸗ ſchuldigen.“ 4
„O, nur das nicht,“ ſagte ich,„keine von beiden iſt hübſch, und ich wünſchte es vielmehr zu vermeiden, eine regelmäßige Bekanntſchaft mit ihnen zu machen.“
„Ganz wie Sie wollen— nur laſſen Sie uns jetzt, da Sie doch keinen Wein annehmen, ein wenig in der Stadt herum ſchlendern.“
Nach einem kurzen Spaziergang, auf welchem Kil⸗
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