Srland käme in Verlegenheit, wenn er's beſſer machen ollte.
„Welch' ein hübſcher, junger Mann, wenn er nicht dieſen garſtigen Schnurrbart hätte. Wie, Mr. Lorre⸗ Aer, er kennt Sie: ſehen Sie, er verbeugt ſich gegen
e.
„Gegen mich! O nein. Ei, zum Teufel, das iſt ja— es iſt Lord Kilkee, Lady Janes Bruder. Ich kenne ſeine Gemüthsart ſchon. Beobachtet er meine vertraute Bekanntſchaft mit meinen ſchönen Freundinnen nur fünf Minuten lang, dann lebt wohl all' ihr ſchönen Hoffnun⸗ gen, Lord Callonby jemals Schwiegervater zu nennen. Es iſt daher kein Augenblick zu verlieren.“
Während dieſe Gedanken ſich durch meine Seele wälzten, fühlte ich, daß Verlegenheit mein Geſicht mit Scharlach überzogen hatie, und mit einer Art ſtam⸗ melnder Entſchuldigung, daß ich ſie ſo plötzlich für einen Augenblick verlaſſen müſſe, rannte ich die Treppe hinab, während es eben noch Zeit genug war, Kilkee's Fra⸗ gen übe ſie Zahl meiner Zimmer, um die er ſich ge⸗ rade erkundigen wollte, zuvor zu kommen. Nachdem unſere erſten Begrüßungen vorüber waren, fragte mich Kilkee über meine Route aus und fügte hinzu, daß die ſeinige jetzt nothwendig eine unentſchiedene ſei, denn wenn ſeine Familie ſich nicht in Paris befinde, ſo ſehe er ſich genöthigt, in den deutſchen Bädern nach ihr zu ſuchen.„Jedenfalls, Mr. Lorrequer,“ ſagte er,„wol⸗ len wir dann dieſe Jagd gemeinſchaftlich anſtellen. Ich muß darauf beſtehen, daß Sie mit mir kommen.“
„Daran dürfen Sie nicht denken,“ erwiederte ich. „Ihr Gefährt iſt ein Coupé, und es kann mir nicht einfallen, Sie beläſtigen zu wollen.“
„Wie, Sie werden mich doch hoffentlich nicht im
Ernſt beleidigen wollen; denn ich ſchmeichle mir, daß
ein vollkommenerer Wagen für zwei Leute gar nicht ge⸗ baut werden kann. Hobſon hat ihn nach einem eige⸗ nen Plane von mir gemacht, und ich kann Sie ver⸗
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