Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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„Eelée au marasquin.““ 3

„Und der Wein, Sir?“ ſagte der Kellner mit ei⸗ nem Blick der Beiſtimmung zu meiner Wahl—„Cham⸗ pagner— kein anderer Wein, Sir?“ 4

„Rein,“ antwortete ich,„nur Champagner, mit Eis, verſteht ſich,“ fügte ich hinzu, und der Kellner entfernte ſich mit einem Bückling, der dem Oberzere⸗ moniemeiſter in St. James Ehre gemacht hätte.

So lange unſer immaterieller und beſſerer Theil verdammt ſein wird mit ſeinem fleiſchigen Gezelte, ſammt allen dazugehörigen Jämmerlichkeiten als da find: Gicht, Unverdaulichkeit u. ſ. w. Geſellſchaft zu hal⸗ ten, wie viel von unſeren Freuden in dieſer Welt hängt da nicht von den blos zufälligen Umſtänden ab, durch

elche das Geſchäft des Lebens weiter geführt und durch⸗ geſetzt wird, und die zu verachten weder von guter Po⸗ litik noch von geſunder Philoſophie zeugt. In dieſem Schluß hat eine etwas lange Erfahrung im Wander⸗ leben mich vollkommen bekräftigt. Nirgends aber drängt er ſich dem Gemüthe ſchmerzlicher auf, als wenn man zum erſtenmal in einem feſtländiſchen Wirthshauſe an⸗ langt, während die beſten Hotels von England, die man ſo eben verlaſſen hat, fortwährend friſch im Ge⸗ dächtniſſe leben. Ich beſtreite keinen Augenblick die un⸗ gemeine Ueberlegenheit der letztern in Beziehung auf Einrichtungen, welche das Behagen befördern, worun⸗ ter ich hauptſächlich alle die Aehnlichkeiten mit dem ei⸗ genen Hauſe verſtanden wiſſen will, die ein engliſches Hotel in ſo ausgezeichnetem Grade beſitzt, während es jedem andern ſo entſchieden daran mangelt; aber ich meine, daß in Beziehung auf Anordnungen, um den Geiſt in einigen Schwung zu bringen, den abgehetzten, ermatteten Wanderer durch Gegenſtände zu erfreuen, die, obſchon ſie ſich lediglich an die Sinne halten, doch wenigſtens nicht gerade finnlich erſcheinen, ein fremdes Wirthshaus auch nicht zu. verachten iſt; gebt mir einen großen, geräumigen Salon mit hohen Wänden und luf⸗