Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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den, und während unſere minder erfahrene Mitrei⸗ ſende noch emfig mit den neuen Geheimniſſen der baumwollenen Strümpfe und Unterröcke beſchäftigt waren, die höchſt prahleriſch auf jedem Tiſch des Bu⸗ reau's zur Schau dalagen, ſaßen wir behaglich in dem hübſchen Saal des Hôtel du Nord, auf einen hübſchen Grasplatz hinausblickend, der mit Orangebäumen um⸗ geben war und in der Mitte einen Springbrunnen von der Höhe eines Spazierſtockes hatte.

„Nun, Mr. Lorrequer,“ ſagte Mrs. Bingham, als ſie ſich an das offene Fenſter ſetzte,„vergeſſen Sie nicht, wie gänzlich wir auf Ihre Hülfsleiſtungen ange⸗ wieſen ſind. Iſabella hat bereits die Entdeckung ge⸗ macht, daß das Franzöfſch von Mountjoy⸗ſquare, ob⸗ ſchon in der Nähe dieſes Inſtituts und auch in Mount⸗

reet noch wohl verſtändlich, hier Koptiſch und Sans⸗ krit iſt; und was mich ſelbſt betrifft, ſo gedenke ich mich taubſtumm zu ſtellen, bis ich Paris erreiche, wo, mie ich höre, Jedermann ein wenig engliſch ſprechen ann.“

Um alſo meine Verrichtungen zu beginnen, ſagte ich bei mir ſelbſt, indem ich dem Kellner klingelte und in meinem Geiſte ſchnell überlegte, wie manche un⸗ ſchätzbare Winke für meine neue Stellung mein gegen⸗ wärtiger Ausflug mir gewähren konnte, immer voraus⸗ geſetzt(wie die Advokaten ſagen), daß Lady Jane Callonby ſich verſucht fühlen möchte, meine Reiſebeglei⸗ terin zu werden, in welchem Fall—— aber zum Hen⸗ ker, wie gerathe ich wieder in's Luftſchlöſſerbauen hin⸗ ein! Mittlerweile ſieht Mrs. Bingham ſo ausgehun⸗ gert aus, als wollte ſie den Kellner anbeißen. Hal da iſt ja die Karte.—

„Allons faire petit souper.“

„Coteletts d'Agneau“

„Maionnaise d'homard.“

„Perdreaux rouges aux truffes— merken Sie ſich das, aux truſfes.