6 des Druckes, die vielleicht ebenſo unabſichtlich gemeint war, aber, wie es ſich nun auch damit verhalten mochte, thatſächlich alle meine Ueberlegungen und Berechnun⸗ gen über den Haufen zu ſtürzen drohte; und beiderſeits ſchweigend kehrten wir in das Hotel zurück.
Die Erſcheinung der choère mamma neben dem ziſchenden Theekeſſel brachte uns wieder zum Bewußt⸗ ſein; wir plauderten noch ein Stündchen und wünſch⸗ ten uns gute Nacht, um am Morgen nach dem Feſt⸗ lande aufzubrechen. 3
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Viertes Kapitel. Calais.
Es war ein lieblicher Herbſtabend, als das Dover Dampfboot in den hölzernen Hafendamm zu Calais einlenkte, mitten unter einer Flut kleiner Nachen voll von ängſtlich gierigen Geſichtern die in allen Arten von ſchlechtem Engliſch und franzöſiſchem Patois, um die Aufmerkſamkeit und Gönnerſchaft der Paſſagiere buhl⸗ ten.
„Hotel de bain, mi lor!“
„Hotel d'Angleterre in einem Tone der achtung⸗ gebietenſten Ueberlegenheit:„C'est superb— ſehr
ut.“— 8 1„Hotel du Nord, Ewr. Excellenz— remise de- poste und delays(relais) zu allen Stunden.“
„Commissionaire, mi ladi;“ kreiſchte eine gel⸗ lende Stimme mitten aus einem vollgedrängten Boote, das unter unſerm Schaufelrad beinahe unterſank.
Welch eine Scene der Geſchäftigkeit, Verwirrung


