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Was der Reſt des Satzes beſagen wollte, erfuhr ich nicht, denn ich ſtärzte jetzt in die Kajüte hinab und verſchloß die Thüre, um ſie nicht wieder zu öffnen, bis ich vom Fenſter aus bemerken konnte, daß wir wirklich auf der Fahrt nach England begriffen, und ich noch einmal das lachende Geſicht O'Flaherty's erkannte, der vom Damm aus ſeine Freundinnen mit einer letzten Hutſchwenkung begrüßte und ſie daran erinnerte, daß ſie unter der Vorſorge und Obhut ſeines Freundes Lorre⸗ quer ſtehen, welcher, wie er feſt überzeugt ſei, ihnen zu Liebe ſeinen Reiſehabit vervollſtändigen werde.
Drittes Kapitel.
8 Die Reiſe.
Als ich mich endlich auf das Verdeck wagte, geſchah es in einem ausgeſucht feinen Koſtüm, und mit ſo viel Manier, als ich immer aufzubringen vermochte, um den unglücklichen Eindruck meiner erſten Erſcheinung auf immer zu verwiſchen; dieſes Mannöver ſollte jedoch nicht von dem vollſtändigſten Erfolge gekrönt werden, und nach einigen Minuten ſah ich mich genöthigt, in das Gelächter auf meine Koſten mit einzuſtimmen, das ſich, wie ich mich deutlich überzeugte, ſchlechterdings nicht unterdrücken ließ. Inzwiſchen hatte dies alles wenig⸗ ſtens eine gute Folge. Ich kam dadurch beinahe ſogleich auf einen ſehr freundſchaftlichen Fuß zu Mrs. Bingham und ihrer Tochter zu ſtehen, und ein guter Theil von der Unbequemlichkeit in meiner Stel⸗ lung als ihr Chaperon, wozu ich nun einmal nolens volens beſtimmt war, hatte ſich von ſelbſt verloren. Mrs. Bingham gehörte zur Kategorie der fetten, ſchö⸗
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