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nur befriedigen muß. O, es ging alles nach Wunſch. Sie brauchen ſich nicht weiter zu bemühen, mein all⸗ zudienſtfertiger Freund! Sie kam meinem Verlangen, mehr als halbes Weges, entgegen. Ich hätte ſie nur gleich mitnehmen dürfen.(kalt und befehlend) Nun wiſſen Sie, was Sie wiſſen wollen; und können gehn!
Mar. Und können gehen! Ja, ja; das iſt das Ende vom Liede. Und würd' es ſein, geſetzt auch, ich wollte noch das Unmögliche verſuchen. Das Un⸗ mögliche, ſag' ich? So unmöglich wär' es nun wohl nicht: aber kühn. Wenn wir die Braut in unſerer Gewalt hätten: ſo ſtünd' ich dafür, daß aus der Hochzeit nichts werden ſollte.
Prinz. Eil wofür der Mann nicht alles ſtehen will. Nun dürft' ich ihm nur noch ein Kommando von meiner Leibwache geben, und er legte ſich an der Landſtraße damit in Hinterhalt, und fiele ſelbſt fünfziger einen Wagen an, und riß etn Mädchen heraus, das er im Triumphe mir zubrächte.
Mar. Es iſt eher ein Mädchen mit Gewalt ent⸗ führt worden, ohne daß es einer gewaltſamen Ent⸗ führung ähnlich geſehen.
Prinz. Wenn Sie das zu machen wüßten: ſo würden Sie nicht erſt lange davon ſchwatzen.
Mar. Aber für den Ausgang müßte man nicht ſtehen ſollen. Es könnten ſich Unglücksfälle dabei ereignen—
Prinz. Und es iſt meine Art, daß ich Leute
inge verantworten laſſe, wofür ſie nicht können!
Mar. Alſo, gnädiger Herr—(man hört von wei⸗ tem einen Schuß) Ha! was war das? Hört' ich recht?


